08. Dezember 2016, 05:13

Deutsches Tierärzteblatt

Deutsches Tierärzteblatt 10.06.2013

Berufspolitik und Fachliches

Das offizielle Organ der Bundestierärztekammer ist ein Fachmedium mit 100-prozentiger Reichweite: Alle in Deutschland approbierten Tierärzte erhalten es.

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Foto: Monika Wisniewska/fotolia.com

Das Deutsche Tierärzteblatt informiert den Berufsstand über alle wichtigen Neuigkeiten. Dazu gehören gesetzliche Vorschriften, Nachrichten der Tierärztekammern sowie allgemeine Fachinformationen. Es bietet den größten Stellenmarkt und Veranstaltungskalender der Branche und sorgt somit für höchste Leser-Blatt-Bindung.

Herausgeber der Zeitschrift ist die Bundestierärztekammer – Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Tierärztekammern e. V.

Zielgruppe sind alle approbierten Tierärzte Deutschlands: Kleintier-, Pferde- und Nutztierpraktiker sowie Veterinäre in Gemischtpraxen und Kliniken; das öffentliche Veterinärwesen; Tierärzte in Labor und Forschung; Studenten.

  • Inhalte: neue gesetzliche Vorschriften, Nachrichten aus den regionalen Tierärztekammern, Informationen zur Berufs- und Standespolitik, sowie allgemeine Fachinformationen, größter Stellenmarkt und Veranstaltungskalender der Branche
  • Druckauflage: ca. 40.576 Exemplare
  • Erscheinungsweise: monatlich, 12 Ausgaben im Jahr

Stellenmarkt der Zeitschrift Deutsches Tierärzteblatt

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Kontakt zur BTK

Bundestierärztekammer
Die Bundestierärztekammer e. V. (BTK) wurde 1954 unter dem Namen "Deutsche Tierärzteschaft" gegründet und 1994 in "Bundestierärztekammer e.V." umbenannt. In ihr sind alle 17 Landes-/ Tierärztekammern Mitglied und über diese die zurzeit etwas mehr als 37.000 Tierärztinnen und Tierärzte in der Bundesrepublik Deutschland organisiert.

Für Namens- und Adressänderungen wenden Sie sich bitte an Ihre zuständige Landestierärztekammer.

Warum der "Grüne Heinrich" so heißt



Tierärzte wissen sofort, wovon die Rede ist, wernn der Name "Grüner Heinrich" fällt.
Wie dieser liebevolle Spitzname für das Deutsche Tierärzteblatt zustande kam, ist allerdings weitgehend unbekannt. Aufklärung bietet ein Text, der 2003 dort erschien. So viel sei schon verraten: Mit Gottfried Kellers berühmtem Bildungsroman aus dem 19. Jahrhundert hat die Bezeichnung nichts zu tun...

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