26. Juni 2017, 13:00

Premium-Termine

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2. Kölner Thementage

Vom 16. bis 17. September 2017 erwarten Sie auf den "2. Kölner Thementagen" viele interessante Vorträge und Seminare zum Thema "Patient Katze – Die Zähne im Fokus". Hier finden Sie das Programmheft: weiterlesen

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Ernährung von Intensivpatienten

Ausgedehnte Traumata führen zu Veränderungen im Stoffwechsel und einem veränderten Energie- und Nährstoffbedarf. Die Ernährung sollte den Stoffwechsel unterstützen, Folgezustände der Erkrankungen kompensieren und den Heilungsprozess fördern. weiterlesen

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Chronische Schmerzpatienten in der Kleintierpraxis

Weil ITIS überzeugt ist, dass für eine optimale Betreuung von Schmerzpatienten das gesamte Praxisteam wichtig ist, wendet sich unser kostenloses Webinar ausdrücklich an Tiermedizinische Fachangestellte... weiterlesen

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Webinar: Allergische Dermatitis beim Hund

Allergische Dermatitiden können einem Hund den letzten Nerv rauben. In unserem kostenlosen Webinar erfahren Sie mehr zu Klinik, Diagnose und Therapie. weiterlesen

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Termine

  • Ort Berlin

    Beschreibung:

    - gemäß TierSchVersV für Personen, die Tierversuche durchführen (vormals FELASA B-Richtlinien); Veranstaltung der berliner kompaktkurse vom 13. bis 15. Februar 2017, vom 26. bis 28. Juni 2017 oder vom 27. bis 29. November 2017, jeweils Beginn: 11.00 Uhr, Ende: 16.00 Uhr, Charité – Campus Virchow-Klinikum, Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin

     

    Die Kursinhalte werden im E-Learning und im Präsenzunterricht vermittelt (40 Kursstunden). Der erfolgreiche Abschluss aller E-Learning-Kapitel ist zwingend erforderlich für die Teilnahme am Präsenzunterricht. Die Freischaltung des ELearnings erfolgt sechs Wochen vor Beginn des Präsenzunterrichts, die Zugangsdaten werden den Teilnehmern rechtzeitig zur Verfügung gestellt. Zum Ende des Präsenzunterrichts erfolgt eine schriftliche Lernkontrolle über beide Kursteile. Einführung in die Versuchstierkunde, Gesetzgebung, Ethik, Tierschutz und 3R-Prinzip, Belastungs- und Leidenseinschätzung, humane Endpunkte, Grundlagen zur Pflege, Haltung und Fütterung von Versuchstieren, Zucht und Genetik, Erkrankungen und Hygiene, Grundlagen der Versuchsplanung, Statistik und Standardisierung von Tierversuchen, Ersatz- und Ergänzungsmethoden. Schwerpunkt Versuchstier Schwein: spezielle Rechtsvorschriften, Zucht, anatomische und physiologische Besonderheiten, Haltung, Handling, Krankheiten, Zoonosen, Verhaltensstörungen, Sedation, Anästhesie, Analgesie, Probenentnahme, Injektionen, tierschutzgerechtes Töten, Grundlagen chirurgischen Arbeitens. Für praktische Übungen ist viel Zeit eingeplant.

     

    Teilnahmegebühr: 1500 € zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: berliner kompaktkurse, Dr. Maren Kaepke, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin, Tel. (0 30) 31 99 08-41, Fax -42, info@berliner-kompaktkurse.de, www.berliner-kompaktkurse.de

     

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: kostenfrei

    Trainer: Herr Prof. Ralf Müller

    Beschreibung:

    Modul I: Klinische Immundermatologie verstehen Modul II: Klinik und Therapieempfehlungen zur Atopischen Dermatitis des Hundes Modul III: Fallbesprechungen zur Atopischen Dermatitis des Hundes. Im Februar dieses Jahres erregte eine Meldung der europäischen Arzneimittelagentur (EMA) Aufsehen. Es wurde dort von der bevorstehenden ersten Zulassung eines monoklonalen Antikörpers mit einem veterinärmedizinischen Anwendungsgebiet berichtet. Der veterinärmedizinische Zulassungsausschuss hat eine positive Empfehlung für Lokivetmab (unter dem Handelsnamen Cytopoint®) zur Behandlung der Atopischen Dermatitis des Hundes ausgesprochen. Um neue Behandlungsansätze zu verstehen und klinisch einzusetzen, ist es für jeden Tierarzt und jede Tierärztin essentiell, pharmazeutische Innovationen zu kennen. Dafür ist es bedeutsam, die Wirkmechanismen von neuen Medikamenten zu verstehen, um die Therapiemöglichkeiten, die sich hieraus eröffnen einschätzen zu können. Dieser virtuelle Klassenraum ist der Auftakt unserer dreiteiligen Reihe „Atopische Dermatitis beim Hund innovativ behandeln: Monoklonale Antikörper in der Praxis praktisch anwenden. Unser Referent, Professor Dr. Ralf Müller, vermittelt die wichtigen Grundlagen: * Immunologie und Immunpathologie der Haut * Wirkweise und Wirkdauer von monoklonalen Antikörpern * Einsatz von monoklonalen Antikörper in der Human- und Tiermedizin * Wechselwirkung und Nebenwirkungen mit anderen Pharmazeutika * Einsatzgebiete von Lokivetmab (Cytopoint®) oder Oclacitinib (Apoquel®) * Aufklärung und Informationen im Patientengespräch Vermeintlich Kompliziertes wird anschaulich und einfach erklärt. Umfangreiches Begleitmaterial unterstützt den Vortrag, und das Gehörte bleibt so besser und länger im Gedächtnis. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Wissen zu vertiefen und Ihre Therapiemöglichkeiten zu erweitern. Die ATF- Anerkennung wird mit 6 Stunden beantragt, d.h. für jedes Modul sind 2 ATF-Stunden vorgesehen.

    Homepage: www.akademie.vet

  • Ort Hofheim-Diedenbergen

    Beschreibung:


  • Ort Gangelt

    Beschreibung:

    Kurs der Qi Academy vom 8. bis 10. April 2016, vom 1. bis 3. Juli 2016, vom 28. bis 30. Oktober 2016, vom 28. bis 30. April 2017, vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 oder vom 22. bis 24. September 2017, Vinteln 2, 52538 Gangelt

     

    Referenten: M. Bartholome; S. Beebe; L. Boggie; B. Ferguson; I. Goesmeier; C. Haddad; C. di Natale; F. Niessen

     

    In sechs Modulen und einem Online-Einfuhrungsmodul werden den Teilnehmern Diagnose und Therapie im Sinne der TCVM vermittelt. Die Rezeptierung und Anwendung chinesischer Krauter sind Bestandteil jedes einzelnen Moduls. Hausaufgaben und Online-Tests stellen sicher, dass die Teilnehmer ein fundiertes Wissen erhalten.

     

    8. bis 10. April 2016 Respiratory and Cardiovascular

    1. bis 3. Juli 2016 Gastrointestinal/Spleen

    28. bis 30. Oktober 2016 Kidney/Bladder/Cancer

    28. bis 30. April 2017 Pain and Paralysis/Neurological Disorders

    30. Juni bis 2. Juli 2017 Liver Endocrinology

    22. bis 24. September 2017 Dermatology Immune mediated Diseases and Integrated

    Praktische Übungen: Pferd und Hund sind Bestandteil eines jeden Kurses.

     

     

    Teilnahmegebühr: 925 pro Modul zzgl. Einfuhrungsmodul 375

     

     

    Anmeldung und Information: Qi Academy, Ferdinand Niessen, Vinteln 2, 52538 Gangelt, Tel. (0 24 54) 93 58 11, info@qiacademy.eu, www.qiacademy.eu

     

     

    ATF Anerkennung: 20 Stunden pro Modul

  • Ort Hofheim-Diedenbergen

    Beschreibung:

    - Grundausbildung; Veranstaltung vom 24. bis 26. März 2017 (Kurs 1), vom 28. bis 30. April 2017 (Kurs 2), vom 26. bis 28. Mai 2017 (Kurs 3), vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 (Kurs 4), vom 25. bis 27. August 2017 (Kurs 5), vom 22. bis 24. September 2017 (Kurs 6), vom 27. bis 29. Oktober 2017 (Kurs 7), vom 24. bis 26. November 2017 (Kurs 8), vom 19. bis 21. Januar 2018 (Kurs 9) und vom 23. bis 25. Februar 2018 (Kurs 10) im Ramada Hotel Airport West, Casteller Str. 106, 65719 Hofheim-Diedenbergen

     

    Prinzipien und Grundlagen der Osteopathie Referenten: B. Traenckner; S. Scholz Moderne und alte Definition der Osteopathie, Osteopathische Veterinärmedizin (OVM), Unterschied zur manuellen Medizin der Palpation, Sensibilität der Hand, somatosensorischer Homunkulus, was bedeutet Fühlen lernen, mit welchen Mitteln werden welche Fähigkeiten geschult, „L` écoute“/„Listening“ – das osteopathische „Horchen“, Mentaler Kontakt, Resonanzphänomene, Geistige Neutralität, Intuition, Ganzheit, Eigene Ganzheit, Bewusstsein des Behandlers, Gehirnwellenmuster, Bewusstseinszustände, Meditation und Gehirnneuroplastizität, Mindful based Stress Reduction, Spiegelneurone, Quantenphysik, Teilbereiche der Osteopathie Kraniosakrale Osteopathie: Indikationen, Homöodynamische Kräfte, Bewegungen von Schädel und Dura, Cranialer rhythmischer Impuls (CRI), praktische Übungen Fasziale Osteopathie: das myofasziale Konzept, Tensegrity, Paradigmenwechsel Zellbiologie, fasziale Longitudinale und Querstrukturen, Faszienketten, Funktionen, Release, Unwinding, Balance-Barrier-Release, Myofaszialer Release, praktische Übungen Biomechanische und parietale osteopathische Techniken: ERS/FRS/NRS System der Wirbel, Fryette Gesetze, Federungstest, praktische Übungen Viszerale Osteopathie: Indikationen, Zentrale Faszienkette, fasziale Aufhängung der Organe, Mobilität, Motilität, Diagnostik, Résilience der Organe, Therapie, Arbeit an allen Systemen, Ursache Folge Ketten, Integrative Tiermedizin

     

    Kraniosakrale Osteopathie I und II Referenten: B. Traenckner; S. Scholz Das kraniale Konzept, Diagnostik und Therapie funktioneller Dysfunktionen, Anatomie des Kraniums, des Gehirns, der spinalen und kranialen Meningen, Landmarks Mobilität des Schädels, Ossifikation der Schädelknochen und Schädelbasis, intraossäre Mobilität, Suturen, Suturentypen, Bevel, Handanlagen, palpierbare Bewegungen, das fasziale Ganze, Mobilität, Motilität, die Schädelbasis: Synchondrosis spenobasilaris (SSB), Mobilität der Knochen der Mittellinie, ihre Motilität, der CRI (Cranialer Rhythmischer Impuls). Praktische Schulung der Wahrnehmung, Prinzipien, theoretische alte und neue Modelle, Mobilität der Meningen, Fulcrum von Sutherland, der reziproke Spannungsmechanismus, halbgeschlossenes hydraulisches System, Anatomie und Physiologie des Liquor cerebrospinalis, altes und neues Modell der LCS Produktion und Resorption, Glymphatisches System, Inhärente Motilität, Rhythmen, zentral, peripher, grundlegende Mechanismen, Anatomie, Mobilität und Motilität der einzelnen Schädelknochen. Untersuchung, Anamnese, Adspektion, Palpation, Zeichen für zu invasive Palpation, Analyse, Diagnostik, Vorbereitung auf die Palpation, Vertrauen, Kontaktaufnahme, Écoute, Focuswechsel, Fulfords Dreiecke, Diagnoseprinzipien, Palpationsziele, Écoute der SSB, Résilience, Schichtpalpation, durch den Therapeuten induzierte Mobilität/Motilität, Dysfunktionalität von Suturen, Thermodiagnose, Signalpunkte, kompensatorische/ adaptive und traumatische Dysfunktionen der SSB-Nomenklatur, Untersuchung und Behandlung der SSB-Dysfunktionen, Konsequenzen kranialer Dysfunktionen, Therapie, Interaktion, Behandlungsschritte, Behandlungsanalyse, Ziele, Überbehandlung, Diagnoseprotokoll, Befundung, Basisrepertoire zur Behandlung: Mobilität – Globaler Spannungsausgleich, Kompression, Dekompression, Disengagement, Molding, Activating Forces Motilität. Induktion, direkt/indirekt, Durales Balancieren, Anhaltende Technik, direkt/indirekt, Stillpunkte, Induktion eines Stillpunktes, Résilience, Recoiltechniken, Fluidimpulse, Dysfunktionen der Fluida, V-Spread, CV 4, Wirkungen und Kontraindikationen, Breath of Life Technik, Abbremsung und Beschleunigung vom Kopf, Sakrum oder Gliedmaßen Spezialtechniken: An der Falx cerebri: Frontal Lift und -Spread, Parietal Lift und -Spread, Os temporale und Tentorium cerebelli: Ear Pull, Pussyfoot Atlasrelease, lokale durale Traktion, Longitudinale Duratechniken: Atlantooccipital und sakrale Techniken, Technik bei lumbosakraler Kompression, Nutzen und Indikationen zur Kraniosakralen Osteopathie, relative und absolute Kontraindikationen, 2-Operator Techniken

     

    Fasziale Osteopathie I + II Referenten: B. Traenckner; I. Willebrand Die Faszien in Struktur und Funktion, detailliertes Studium der faszialen Anatomie, Histolgie, Physiologie, Neurophysiologie, Embryologie, die Faszie in der Historie und moderne Faszienforschung, Faszie und Stoffwechsel, Faszienfunktion, besondere Eigenschaften: Flüssigkristalle und Plastizität (Thixotropie, Piezoelektrizität), Fasziale Motilität, SSB und Faszienketten, Tensegrity Modell: Makro- und Mikrotensegrity in Physiologie, Diagnose und Behandlung, Faszienmodell nach Willard, Funktionelle fasziale Ketten im Gesamtorganismus, Fasziale Stoßdämpfer: Diaphragmen im Gesamtorganismus, das respiratorische Diaphragma, besondere Bedeutung des N. Phrenicus, die Palpation der faszialen Mobilität und Motilität, Propriozeption, Interozeption, Schichtpalpation und afferentes Listening (generell, regional, lokal), Auswertung des Listenings, Strains, multiple Strains, fasziale Untersuchungs- und Behandlungstechniken in theoretischer Aufarbeitung und praktischer Übung und Anwendung: Listening und Inhibition, Untersuchungsgang, Screening, Testung der faszialen Mobilität, Testung der faszialen Motilität, Signalpunkte, Triggerpunkte und Tenderpoints nach Meagher, Giniaux, Lizon und Fosse, Gewebsviscoelastizität, Résilience, Palpation des faszialen Kontinuums und räumliche Faszienentrollung, Fluide Diapulsion, Recoil, Strain-Counterstrain, Fasziale Mobilitäts- und Motilitätsbehandlung direkt und indirekt, Myofasziale Releasetechniken, Fasziale Entrollung, Techniken mit dem Primären Atemmechanismus, Praktische Übung der Untersuchungs- und Behandlungstechniken, praktische Übung der Untersuchungs- und Behandlungsabläufe

     

    Biomechanische Osteopathie – Wirbelsäule und Becken I und II Referent: Y. Le Foll (F) Anatomische Grundlagen, Physiologische Basis der Osteopathie (KORR), Biomechanik der Wirbelsäule aus osteopathischer Sicht (FRYETTE), Vertebrale Dysfunktionen, Definitionen struktureller Techniken, Strukturelle und mechanische Diagnostik, Myotensive Techniken, aktive Mobilisation, verschiedene Möglichkeiten der Mobilisation von Zwischenwirbelgelenken, Körperhaltung des Therapeuten und Thrust, detailliertes Studium manipulativer Techniken der verschiedenen Regionen der Wirbelsäule, des Beckens und der Atlantookzipitalregion bei unterschiedlichen Spezies (Hund und Pferd), Beschreibung einer Dysfunktion, funktionelle Konsequenzen, Diagnostik, praktische Übungen

     

    Viszerale Osteopathie I + II Referenten: B. Traenckner; I. Willebrand Bewegungsphysiologie der Organe, der Begriff der viszeralen Artikulation, viszerale Biomechanik, viszerale Mobilität und Motilität, viszerale Dysfunktionen, viszerale Manipulation, Diagnostik, Techniken: Palpation, Listening und Inhibition, Mobilität, Motilität, Résilience, Unwinding, Metamere, Signalpunkte, Wirkungen viszeraler Manipulationen, Neurologie viszeraler Dysfunktionen, Einfluss auf Vegetativum, neurovegetativ-endokrine Regulation, absolute und relative Kontraindikationen, allgemeine viszerale Behandlungstechniken: Mobilität (direkt-indirekt), Recoil, Motilität, Stillpunkte, Massage, Neuronale Inhibition, Reflextechniken, Résilience, Entrollung von Faszienketten und Meridianen mit Übungen, spezielle Viszerale Behandlungstechniken. Thorakale und abdominale Organe: Anatomie, Palpation, Mobilität und Motilität, Innervation, Dysfunktionen und Normalisierungstechniken, praktische Übungen zu den Behandlungstechniken an jedem Organ Praxiskurs Referenten: B. Traenckner; Y. Le Foll Fragen und Antworten, Diagnose und Therapie von Patienten durch jeden Teilnehmer, Kleintierpraktika, Pferdepraktika

     

    Teilnahmegebühr: bis drei Monate vor Kursbeginn 6800 €

    Anmeldung und Information: über die Tierärztliche Akademie für Osteopathie – EQUILIBRE, Tierklinik Hattersheim, Birkenhof 2, 65795 Hattersheim, Dr. Brigitte Traenckner, Tel. (01 71) 1 27 86 76, Fax (0 61 90) 8 87 96 11, info@tao-equilibre.de, www.tao-equilibre.de

    ATF-Anerkennung: 220 Stunden

  • Ort Bad Wildungen

    Beschreibung:

    Intensiv-Praxisseminar am 25./26. März 2017 (Kurs 1), am 22./23. April 2017 (Kurs 2), am 3./4. Juni 2017 (Kurs 3) und am 1./2. Juli 2017 (Kurs 4), Beginn: 9.30 Uhr, Ende: 16.45 Uhr, im Maritim Hotel in Bad Wildungen

     

    Referenten: M. Kasper, Wien (A); A. Zohmann, Bad Wildungen Vermittlung des Wissens zur Durchführung einer exakten Diagnostik des gesamten Bewegungsapparates (u. a. Gangbildanalyse, Triggerpunkt- und Schmerzpunktpalpation, spezielle Röntgentechniken), der Fähigkeit, die klinischen und morphologischen Veränderungen zu werten und miteinander in Beziehung setzen zu können und des Wissens zur Erstellung eines individuell abgestimmten Therapieplans. Goldakupunktur (Golddrahtimplantation/ Goldimplantation) als Methode der Schmerztherapie bei chronisch-degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates und deren Prävention, Praxis der Implantation an Hundeleichen (röntgenologische Kontrolle).

     

    25./26. März 2017 Kurs 1: Entwicklung der Methode, wissenschaftliche Grundlagen. Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie und Schmerz. Engere und weitere Indikationen, Grenzen der Methode.

     

    22./23. April 2017 Kurs 2: Diagnostik 1 inkl. Frühdiagnostik und bildgebende Verfahren. Wesen und Dynamik chronisch schmerzhafter Gelenkserkrankungen. Diagnostik 2 Gangbild- und Bewegungsanalyse, spezielle Palpationstechniken. Materialkunde, Patientenmanagement.

     

    3./4. Juni 2017 Kurs 3: Technik 1 (allgemeiner Ablauf, Hüftgelenk, Kniegelenk, Wirbelsäule, unterstützende Punkte, Trigger-Punkte).

     

    1./2. Juli 2017 Kurs 4: Technik 2 (Ellbogengelenk, Schultergelenk, unterstützende Punkte, Trigger-Punkte). Nachbehandlung, dynamische postoperative Abläufe. Kombinationsmöglichkeiten mit anderen medizinischen Verfahren und Techniken (Akupunktur, Neuraltherapie, Physiotherapie, physikalische Medizin, orthopädische Chirurgie etc.), GI in der Praxis, Liquidation und Rechtsfragen.

     

    Teilnahmegebühr: 1990 €

    Anmeldung und Information: bis vier Wochen vor Kursbeginn bei der Vierbeiner Reha- Zentrum GmbH, im Maritim, Dr.-Marc-Str. 4, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 80 28-80, Fax -89, info@vierbeiner-rehazentrum.de, www.vierbeiner-rehazentrum.de

    Unterkunft: Seminar-Arrangement im Maritim Hotel Bad Wildungen: Übernachtung im Standard-EZ bzw. DZ zzt. 63 €/Nacht inkl. Frühstück. Hund/Übernachtung 10 €. Kurverwaltung Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 9 65 59-20, Fax -26

  • Ort Berlin

    Beschreibung:

    - gemäß TierSchVersV für Personen, die Tierversuche durchführen (vormals FELASA B-Richtlinien); Veranstaltung der berliner kompaktkurse vom 21. bis 23. März 2017, vom 4. bis 6. Juli 2017, vom 26. bis 28. September 2017 oder vom 5. bis 7. Dezember 2017, jeweils Beginn: 11.00 Uhr, Ende: 16.00 Uhr, Seminarzentrum berliner fortbildungen, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin

     

    Kursleitung: St. Krämer, Potsdam-Rehbrücke Die Kursinhalte werden im E-Learning und im Präsenzunterricht vermittelt (40 Kursstunden). Der erfolgreiche Abschluss aller E-Learning-Kapitel ist zwingend erforderlich für die Teilnahme am Präsenzunterricht. Die Freischaltung des E-Learnings erfolgt sechs Wochen vor Beginn des Präsenzunterrichts, die Zugangsdaten werden den Teilnehmern rechtzeitig zur Verfügung gestellt. Zum Ende des Präsenzunterrichts erfolgt eine schriftliche Lernkontrolle über beide Kursteile. Einführung in die Versuchstierkunde, Gesetzgebung, Ethik, Tierschutz und 3R-Prinzip, Belastungs- und Leidenseinschätzung, humane Endpunkte, Grundlagen zur Pflege, Haltung und Fütterung von Versuchstieren, Zucht und Genetik, Erkrankungen und Hygiene, Grundlagen der Versuchsplanung, Statistik und Standardisierung von Tierversuchen, Ersatz- und Ergänzungsmethoden, Schwerpunkt Versuchstier Maus/Ratte: Anatomie, Biologie, Physiologie, Handling, Applikation und Probenentnahme, Narkose, Analgesie, Grundlagen chirurgischen Arbeitens, tierschutzgerechtes Töten. Für praktische Übungen ist viel Zeit eingeplant.

     

    Teilnahmegebühr: 1050 € zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: berliner kompaktkurse, Dr. Maren Kaepke, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin, Tel. (0 30) 31 99 08-41, Fax -42, info@berliner-kompaktkurse.de, www.berliner-kompaktkurse.de

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 85.00 € zzgl. Mwst., inclusive IGA-Eintritt und eine Erfrischung

    Trainer: Herr FTA, Imker Björn Wilcken

    Beschreibung: Das Bienen-Symposium findet auf der Internationalen Garten-ausstellung (IGA) in Berlin statt. 10.00 – 11.30 Uhr Bienen als Patient - was sollten Sie als Tierärztin/Tierarzt wissen? 11.45 – 13.15 Uhr Fachkundliche Besichtigung der Bienenstöcke auf dem IGA Gelände Sie sind herzlich eingeladen, anschließend die IGA zu erkunden, mit der Seilbahn zu fahren und die Gärten zu durchstreifen.

    Homepage: www.symposien.vet

  • Ort Düsseldorf

    Beschreibung:

    - Schwerpunkte Ethologie, klinische Ethologie, Diagnostik, Prophylaxe, Therapie; Veranstaltung der Lupologic GmbH vom 15. bis 18. September 2016 (Modul 1), vom 25. bis 27. November 2016 (Modul 2), vom 13. bis 15. Januar 2017 (Modul 3), vom 17. bis 19. März 2017 (Modul 4), vom 19. bis 21. Mai 2017 (Modul 5) und vom 14. bis 16. Juli 2017 (Modul 6), jeweils von 9.0017.30 Uhr, in Düsseldorf

     

    15. bis 18. September 2016 Modul 1: Ethologie

    Referenten: E. Schalke; C. del Amo; F. Behr Übersicht über die Arbeitsabläufe und Grundlagen im Fachgebiet klinische Ethologie, Unterschiede bei den Arbeitsmodalitäten Hund/ Katze, ethologisches Basiswissen, Rassekunde, Verhaltensontogenese, lerntheoretische Grundlagen, praktische Übungen zur Beurteilung von Ausdrucksverhalten

     

    25. bis 27. November 2016 Modul 2: Lerntheorie und Trainingstechniken

    Referenten: C. del Amo; F. Behr Lernen auf neuronaler Ebene, hormoneller Einfluss auf die Verhaltenssteuerung, Trainingstechniken im Detail beleuchtet, Managementmaßnahmen sowie Wirkungsweise und Einsatzmöglichkeiten verschiedener Trainingshilfsmittel, praktische Übungen

     

    13. bis 15. Januar 2017 Modul 3: Therapiegestaltung I

    Referenten: E. Schalke; C. del Amo; F. Behr Managementmaßnahmen als Therapiebaustein, Beleuchtung des Problemverhaltens, Anamnese, Abklärung organischer Ursachen für Verhaltensauffälligkeiten, Einbeziehung von Laborparametern und anderen klinischen Untersuchungsdaten zur Sicherung der Diagnose, Trainings-Therapierelevanz der Ernährung

     

    17. bis 19. März 2017 Modul 4: Therapiegestaltung II

    Referenten: E. Schalke; C. del Amo; F. Behr Regulationsmedizin, Einsatz alternativer Heilverfahren im Rahmen der Verhaltenstherapie, Bezug Verhaltensauffälligkeit Erziehungsproblem, fachgerechte Gestaltung von Welpen- und Junghundegruppen, Training zur Problemprophylaxe, Gefahreinschätzung, Grenzen der Therapie, Aufstellung eines individuellen Therapieplans, Organisation und Management einer verhaltenstherapeutischen Praxis/Sprechstunde, praktische Übungen (Level II)

     

    19. bis 21. Mai 2017 Modul 5: Problemverhalten Hund

    Referenten: E. Schalke; C. del Amo; F. Behr Unsicherheit, Angst, Panik, Problemkomplexe Trennungsproblematik/Alleinesein, Geräusche, Gewitter, Aggressionsverhalten Hund- Hund, Aggressionsverhalten Hund-Mensch, Probleme beim häuslichen Miteinander, unerwünschtes Jagdverhalten, Ausscheidungsverhalten, Stereotypien und Zwangsverhalten, Aufmerksamkeit heischendes Verhalten, Kinder und Hunde: Problembereiche, Prophylaxemaßnahmen

     

    14. bis 16. Juli 2017 Modul 6: Problemverhalten Katze und Fallmanagement

    Referenten: E. Schalke; C. del Amo; F. Behr Aggressionsprobleme Katze-Katze, Aggressionsprobleme Katze-Mensch, Unsicherheit, Angst, Phobien, Problemkomplex unerwünschtes Ausscheidungsverhalten, Stereotypien und Zwangsverhalten, Aufmerksamkeit heischendes Verhalten bei der Katze, interaktive Übungen zum Fallmanagement (Hund/Katze zur Wahl)

     

     

    Teilnahmegebühr: Modul 1 700 . Module 2 bis 6 jeweils 525 . Gesamtkurs 3200

     

     

    Anmeldung und Information: Lupologic GmbH, Linienstr. 72, 40227 Düsseldorf, Tel. (02 11) 16 34 84 30, info@lupologic.de, www.lupologic.de

     

     

    ATF-Anerkennung: 24 Stunden (Modul 1), je 18 Stunden (Module 26)

     

  • Ort Horstmar-Leer

    Beschreibung:

    Workshop am 2./3. Dezember 2016 (Kurs 1), am 3./4. Februar 2017 (Kurs 2), am 19./ 20. Mai 2017 (Kurs 3), am 14./15. Juli 2017 (Kurs 4), Seminargebäude der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA), Dorfstr. 5, 48612 Horstmar-Leer und am 31. März/1. April 2017 (offenes Thema) bei der AVA-Haupttagung in Göttingen

     

    Homöopathische Behandlungen bei Schweinehaltern boomen, denn aufgrund des Antibiotika- Monitorings sucht der Landwirt Alternativen, um letztendlich nicht „aufzufallen“, denn als Konsequenz Behandlungspläne unter Aufsicht der Behörden zu erstellen, möchte man möglichst vermeiden. Wissen Hoftierärzte immer, was im Rahmen der Antibiotikareduzierung durch die Gabe von Homöopathika im Schweinebetrieb parallel läuft? Homöopathiekurse für die Landwirtschaft (oft durch Laientierheiler), selbst durch Landwirtschaftskammern, boomen zurzeit. Ob das dem Leiden der Tiere oder dem Tierschutz gerecht wird, muss oftmals angezweifelt werden. Viele Tierbehandlungen durch Laien vermindern zwar den Antibiotikagebrauch, müssen allerdings in Sachen Tierwohl angezweifelt werden. Nur Tierärzte sind in der Lage, Homöopathie und Allopathie zu verbinden und gemeinsam zu nutzen, wenn es denn notwendig ist. Hier liegt die Stärke des tierärztlichen Berufs, entscheiden zu können, „was geht und was geht nicht“.

     

    2./3. Dezember 2016 Kurs 1: Jungsauen „homöopathisch“ eingliedern. Fertilität im Sauenstall unter homöopathischen Kautelen. Was geht (homöopathisch), was geht nicht. Die Kombination von Allopathie und Homöopathie für den Tierarzt.

     

    3./4. Februar 2017 Kurs 2: Puerperalerkrankungen unter homöopathischen Kautelen. Hochträchtigkeit und Säugezeit – Schwerpunkt Sauen. Schweinebestandsbetreuung homöopathisch orientiert. Die Kombination von Allopathie und Homöopathie für den Tierarzt.

     

    31. März/1. April 2017, Göttingen 2 x Workshop Homöopathie für den „normalen“ Praktiker am 30. März und Vortrag 31. März im Rahmen der 17. Haupttagung der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) in der Schweinesektion. Thema offen (schlagen Sie ein Thema vor!).

     

    19./20. Mai 2017 Kurs 3: Saug- und Absetzferkel/Flatdeck unter homöopathischen Kautelen – von der Geburt bis zum Verkauf. Die Kombination von Allopathie und Homöopathie für den Tierarzt.

     

    14./15. Juli 2017 Kurs 4: Mastschweine tierärztlich betreut unter homöopathischen Kautelen. Die Kombination von Allopathie und Homöopathie für den Tierarzt.

     

    Teilnahmegebühr: 295 € zzgl. MwSt., inkl. Verpflegung

    Anmeldung und Information: Seminargebäude der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA), Dorfstr. 5, 48612 Horstmar-Leer (Münsterland), Tel. (0 25 51) 78 78, Fax 83 43 00, info@ava1.de, www.ava1.de

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 380€

    Trainer: Herr Dr. med. vet Dipl. ECVAA Korbinian Pieper

    Beschreibung: Anästhesie-Seminar mit theoretischem und praktischem Teil (am Modell) für Tierärztinnen und Tierärzte

    Homepage: www.chirurgische-kleintierklinik.de

  • 22.07.2017 Auge trifft Hirn

    Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 416,50

    Trainer: Herr Dr. Jochen Borbe (FTA Kleintiere Zusatzbezeichnung Augenheilkunde)

    Beschreibung: Ziel dieses Kurses ist es, die am häufigsten in der tierärztlichen Praxis vorkommenden neurologischen Auffälligkeiten rund um das Auge zu erkennen und richtig einzuordnen.

    Homepage: https://www.tierklinik-oberhaching.de/tierklinik/fortbildungen-und-seminare/

  • Ort Buxtehude

    Beschreibung:

  • Ort Bad Wildungen

    Beschreibung:

    Intensiv-Praxisseminar der Vierbeiner Reha- Zentrum GmbH für Tierärzte in drei Kursen vom 18. bis 21. Mai 2017 (Kurs 1), vom 27. bis 30. Juli 2017 (Kurs 2) und vom 12. bis 15. Oktober 2017 (Kurs 3), Beginn: 11.00 Uhr, Ende: 15.30 Uhr, im Maritim Hotel in Bad Wildungen

     

    Referent: Th. Kreis, Wachtberg Verschiedene Diagnose- und Therapieformen, Diagnostik und Behandlung funktioneller Probleme des Bewegungsapparates sowie innerer Organe mittels manueller Techniken. Vermittlung von Diagnose- und Therapieformen aus dem breit gefächerten Bereich der Reflexmedizin, Osteopathie, Chiropraxis, Akupunktur, Physiotherapie. Ein besonderer Schwerpunkt des Seminars widmet sich insbesondere Aufstallung. Ziel ist es, Patienten strukturund funktionsbezogen aus ganzheitlicher Sicht mit rasch verfügbaren Techniken behandeln zu können. Aus Gründen der Effizienz wird größter Wert auf die praktische Ausbildung am Patienten und die persönliche individuelle Betreuung gelegt. Geschichte. Definitionen, Richtungen. Funktionelle Anatomie und Pathophysiologie des Bewegungsapparates, Segmentalreflektorik, Untersuchungsgang. Sattel und Zaumzeug. Longieren zur Rehabilitation. Mobilisationstechniken an Halswirbelsäule und Vorderextremität, Bedeutung des Zahn-Kiefer-Bereichs. Unterstützung durch Akupunktur, Neuraltherapie und Physiotherapie. Mobilisationstechniken an Brust- und Lendenwirbelsäule, Sakroiliakalgelenk und Hinterextremität.

     

    Teilnahmegebühr: 2350 €

     

    Anmeldung und Information: bis vier Wochen vor Kursbeginn bei der Vierbeiner Reha- Zentrum GmbH, Dr.-Marc-Str. 4, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 80 28-80, Fax -89, info@vierbeiner-rehazentrum.de, www.vierbeiner-rehazentrum.de

     

    Unterkunft: Für die Unterbringung der Teilnehmer bietet das Maritim Badehotel Bad Wildungen ein Seminar-Arrangement an: zzt. pro Übernachtung im Standard-EZ oder DZ 63 € pro Person/Nacht inkl. Frühstück. Ein Hund zzt. 10 €.

     

    Teilnehmerbegrenzung: 20 Personen

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