Eine einfache und verlässliche Möglichkeit, sich über den aktuellen Stand bezüglich der Risikogebiete
für die von Zecken übertragene Hirnhautentzündung FSME zu informieren, bietet
das interaktive Postleitzahlentool auf zecken.de: Einfach die gewünschte Postleitzahl im gelben
Landkreisschild eingeben und anzeigen lassen, ob hier ein erhöhtes Risiko für eine Infektion
mit FSME besteht:
Diesen Service können jetzt auch andere nutzen: Über einen einfachen
Code kann das Postleitzahlentool in andere Webseiten eingebunden werden. Dabei sorgt Zecken.
de dafür, dass die Angaben auf dem neusten Stand sind. Die Aktualisierung des Postleitzahlen-
Tools erfolgt automatisch, ohne zusätzlichen Aufwand für die Betreiber der Webseite.
Die interaktive Verbreitungskarte berücksichtigt bereits die neuen Risikogebiete 2010, die aktuell
durch das Robert Koch Institut ausgewiesen wurden. Den Code gibt es kostenfrei unter
http://www.zecken.de/index.php?id=775
Zecken-Videos im Flash-Format
Darüber hinaus liefert Zecken.de umfassende Informationen über die kleinen Blutsauger, ihre
Lebensweise, mögliche Krankheiten und darüber, wie man sich schützen kann. Ein monatlicher
Newsletter informiert Journalisten über Aktuelles und Außergewöhnliches aus der Welt der
Zecken. Eine weitere Neuerung: alle Animationen und Videosequenzen, wie der Lebenszyklus
der Zecke, Zeckenentfernung oder die Übertragung von Krankheitserregern werden jetzt im
you-tube-tauglichen Flash-Format angeboten.
Risikogebiete werden jedes Jahr neu ausgewiesen
Der harte Winter hat den Zecken nichts anhaben können. Im Gegenteil: Mit den ersten Sonnenstrahlen
sind die kleinen Blutsauger wieder aktiv geworden. Damit stellt sich wie in jedem
Jahr die Frage nach den Risikogebieten für die von Zecken übertragene Hirnhautentzündung
FSME. Solche Risikogebiete werden regelmäßig vom Robert-Koch-Institut neu ausgewiesen –
so sind zum Beispiel 2009 im Vergleich zu 2008 vier zusätzliche Kreise als FSMEVerbreitungsgebiete
deklariert worden. Die Zahl der gefährdeten Kreise erhöhte sich damit
auf 136. Betroffen sind vor allem die südlichen Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg.
Aber auch in Hessen, Thüringen und Rheinland-Pfalz gibt es Risikogebiete.