21. August 2018, 09:50

Berliner und Tierärztliche Wochenschrift

Berliner und Münchener Tierärztliche Wochenschrift 10.06.2013

Schwerpunkt Veterinary Public Health

Die Berliner und Münchener Tierärztliche Wochenschrift ist eine der renommiertesten wissenschaftlichen Zeitschriften für Tiermediziner in Deutschland. Inhaltlicher Schwerpunkt ist der Bereich Veterinary Public Health. Die Zeitschrift ist das offizielle Organ der Fachgruppe Bakteriologie und Mykologie der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft.

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Foto: Sebastian Kaulitzki/fotolia.com

Seit Januar 2010 bündeln wir die wissenschaftliche Kompetenz der Deutschen Tierärztlichen Wochenschrift und der Berliner und Münchener Tierärztlichen Wochenschrift in einer gemeinsamen Publikation. In unserem Facharchiv und in unserer Suche finden Sie daher die Beiträge aus beiden Zeitschriften unter dem Namen der Berliner und Münchener Tierärztlichen Wochenschrift.

Die Schlütersche Verlagsgesellschaft bietet den Autoren der Berliner und Münchener Tierärztlichen Wochenschrift die Möglichkeit, gegen Entgelt ihre Originalarbeiten oder Fachartikel im Volltext frei zugänglich in das Internet zu stellen (Open Access). Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Zielgruppe der Berliner und Münchener Tierärztlichen Wochenschrift sind Tierärzte und Wissenschaftler mit dem Schwerpunkt Veterinary Public Health.

Berliner und Münchener Tierärztliche Wochenschrift 09.05.2018

Richtlinien zur Guten Wissenschaftlichen Praxis für Autoren

Liebe Autoren, liebe Leser,

um Publikationen der Berliner und Münchener Tierärztlichen Wochenschrift noch mehr Transparenz zu verschaffen und unser Bekenntnis zur Förderung Guter Wissenschaftlicher Praxis zu unterstreichen, erbitten wir ‒ die Herausgeber und der Verlag ‒ von unseren Autoren folgende Angaben, die zusätzlich zum Conflict-of-Interest-Statement mitveröffentlicht werden:

Funding; bei Mehrautorenwerken: Nennung des Beitrags der einzelnen Autoren; Angaben zur ethischen Anerkennung sowie, wo anwendbar, ein Statement-of-informed-consent. Wir befürworten hierfür nachdrücklich die Richtlinien von COPE, IAVE und ARRIVE.

Detaillierte Informationen finden Sie hier.

Dear Authors, Dear Readers,

to further enhance transparency and underline our commitment to promote integrity in research and its publication, we, the editors and publisher of Berliner and Muenchener Tieraerztliche Wochenschrift, have decided to include the following statements to the journal´s publications in addition to the statement on potential conflicts of interest:

Funding; author(s)´s contribution for multi-author papers; ethical approval; and, where applicable: a statement of informed consent. We strongly support the recommendations by COPE, IAVE and ARRIVE.

For more information please click here

Open Access

Open Access
Online first und weltweit verlinkt! Die Autoren der Berliner und Münchener Tierärztlichen Wochenschrift (BMTW) haben die Möglichkeit, ihre Beiträge im Volltext frei zugänglich auf www.vetline.de zu publizieren (Open Access). Weitere Informationen finden Sie hier.
Hier geht es zu allen Open-Access-Artikeln!

Neues Themenheft:
Reduce – Refine – Replace

Das 3R-Prinzip in Wissenschaft und Forschung“ stellt den aktuellen Stand zur praktischen Anwendung des 3R-Prinzps fünf Jahre nach Inkrafttreten von Tierschutzgesetz (TierSchG) und Tierschutz-Versuchstierverordnung (TierSchVersV) vor. Mit der Umsetzung der RL 2010/63/EU in nationales Recht erhielt das 3R-Prinzip im Jahr 2013 gesetzliche Anerkennung, dessen Ziel es ist, den Schutz der Tiere in Tierversuchen zu erhöhen und die Haltungsbedingungen der Versuchstiere zu verbessern. Daneben wird die konsequente Umsetzung des 3R-Prinzps zur Vermeidung (Replacement), Verminderung (Reduction) und Verbesserung (Refinement) der Verwendung von Tieren zu wissenschaftlichen Zwecken gefordert. Die Autorinnen und Autoren des Themenheftes diskutieren mit ihren Beiträgen verschiedene Aspekte der praktischen Umsetzung des 3R-Prinzips in der Versuchstierhaltung und tierexperimentellen Forschung sowie im Genehmigungsverfahren von Tierversuchen. Es werden Ansätze beschrieben, mit denen der Schutz der Versuchstiere erhöht werden kann. In den Beiträgen wird sich aber auch kritisch mit der Umsetzung des 3R-Prinzips auseinandergesetzt, sowie anhand von zahlreichen Beispielen der Stand bereits entwickelter Alternativ- und Ersatzmethoden zum Tierversuch aufgezeigt, mit denen perspektivisch Tierversuche ersetzt werden können.

Dr. Petra Kirsch (Gasteditorin)

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Der Impact Factor der Zeitschrift
Berliner und Münchener Tierärztliche Wochenschrift liegt aktuell bei 0,699 (2017)

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Herausgeber

Prof. Dr. Lothar H. Wieler                                    

Robert Koch-Institut

Nordufer 20

13353 Berlin                                       

bmtw-redaktion@schluetersche.de

Redaktion

Dr. Elke Vieler

Telefon 030 8058-5413

Fax 030 8058-5412

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