21. September 2018, 00:21

Berliner und Tierärztliche Wochenschrift

Schwerpunkt Veterinary Public Health

Die Berliner und Münchener Tierärztliche Wochenschrift ist eine der renommiertesten wissenschaftlichen Zeitschriften für Tiermediziner in Deutschland. Inhaltlicher Schwerpunkt ist der Bereich Veterinary Public Health. Die Zeitschrift ist das offizielle Organ der Fachgruppe Bakteriologie und Mykologie der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft. weiterlesen

Fachartikel

Zum Einsatz von Aminoglykosiden, Colistin und ß-Laktam-Antibiotika in Fütterungsarzneimitteln für Schweine in Schleswig-Holstein

Use of aminoglycosides, colistin and beta-lactam antibiotics in animal production (pigs) in Schleswig-Holstein

Die in Schleswig-Holstein im Jahr 1998 erteilten tierärztlichen Herstellungsaufträge für Fütterungsarzneimittel für Schweine wurden insbesondere im Hinblick auf Aminoglykoside, Colistin und ß-Laktam-Antibiotika genauer ausgewertet. Dabei zeigten ... weiterlesen

Vergleich von konventionellen koproskopischen Untersuchungsmethoden und kommerziellen Koproantigen-ELISA-Kits zum Nachweis von Giardia- und Cryptosporidium-Infektionen bei Hund und Katze

Comparison of conventional coproscopical methods...

Kotproben von 270 Hunden und 100 Katzen aus drei deutschen Tierheimen wurden vergleichend mit konventionellen koproskopischen Untersuchungsmethoden und kommerziellen Koproantigen-ELISA-Kits zum Nachweis von Giardiaund Cryptosporidium-Infektionen ... weiterlesen

Genotypeffekte von Milchprotein-Polymorphismen auf die Milchleistung beim Ostfriesischen Milchschaf

Genotype effects of milk protein polymorphisms on milk performance traits in East Friesian milk sheep

Bei 182 Milchschafen aus sieben Herden in Niedersachsen und Sachsen wurde die Häufigkeit der Milchproteinvarianten im aS1-Kasein, aS2-Kasein, ß-Kasein und ß-Laktoglobulin bestimmt. Die Genotypeffekte dieser polymorphen Proteinvarianten auf die ... weiterlesen

Zum Einsatz von Sulfonamiden und Sulfonamid/Trimethoprim-Kombinationen in Fütterungsarzneimitteln für Schweine in Schleswig-Holstein

Use of sulphonamides in animal production (pigs) in Schleswig-Holstein

Die Auswertung von in Schleswig-Holstein im Jahr 1998 erteilten tierärztlichen Herstellungsaufträgen für Fütterungsarzneimittel für Schweine wies Sulfonamide und Sulfonamid/Trimethoprim-Kombinationen als häufig eingesetzte antibakteriell wirksame ... weiterlesen

Zum Einsatz von Makroliden, Lincomycin und Tiamulin in Fütterungsarzneimitteln für Schweine in Schleswig-Holstein

Use of macrolides, lincomycin and tiamulin in animal production (pigs) in Schleswig-Holstein

Die in Schleswig-Holstein im Jahr 1998 erteilten tierärztlichen Herstellungsaufträge für Fütterungsarzneimittel für Schweine wurden im Hinblick auf die Verschreibung von Makroliden, Lincomycin und Tiamulin genauer ausgewertet. Dabei zeigten ... weiterlesen

Behandlung von infizierten Wunden und Abszessen an den Gliedmaßen des Rindes mit Ligasano®-Polyurethan-Weichschaum-stoff Wundauflage

Treatment of infected wounds and abscesses in bovine limbs with Ligasano®-Polyurethane-soft foam dressing

Das Ziel der vorliegenden Studie war die in der Behandlung von Wunden beim Rind neue Ligasano®-Polyurethan-Weichschaumstoff-Wundauflage vorzustellen, die wichtigsten Indikationen aufzuzeigen sowie die Heilungsergebnisse ausgewählter klinischer ... weiterlesen

Pasteurella: Einblicke in die Virulenzeigenschaften einer heterogenen Bakterien-Gattung

Pasteurella: insights into the virulence determinants of a heterogenous bacterium

Pasteurella (P.) multocida ist Verursacher zahlreicher ökonomisch relevanter Erkrankungen weltweit. Dazu gehören die Enzootische Bronchopneumonie bei Rind und Schaf sowie die Hämorrhagische Septikämie bei Rindern und Büffeln, die Rhinitis atrophicans ... weiterlesen

Bewertung einer modifizierten Plasma-Clearance mit exogenem Kreatinin als ein für die Kleintierpraxis geeignetes Verfahren der renalen Funktionsdiagnostik

Modified exogenous creatinine clearance - a suitable renal function test for the small ani

Bisher fehlt eine praxisgerechte quantitative Bestimmung der glomerulären Filtrationsrate (GFR) für Hunde und Katzen. Wir modifizierten das bekannte Modell der Plasma-Clearance (=P-CLgesamt) zur P-CLterminal und prüften die diagnostische Eignung ... weiterlesen

Das räumliche und zeitliche Verschwinden von verschiedenen Tollwut Impfködern

The Spatial and temporal Disappearance of different oral rabies vaccine baits

Das Verschwinden von Impfköder im Feld kann wichtige Information für die Evaluierung von Impfkampagnen im Rahmen der oralen Immunisierung von Füchsen gegen die Tollwut liefern. In dieser Feldstudie wurde das Verschwinden von drei unterschiedlichen ... weiterlesen

Evaluierung des bisherigen Verlaufs des BHV-1 Tilgungsverfahrens in Sachsen-Anhalt

Evaluation of the to date performance of the BHV-1 eradication campaign in Saxony-Anhalt (Germany)

In dem vorliegenden Beitrag wird der Versuch einer Evaluierung des bisherigen Verlaufs der BHV-1 Tilgung in Sachsen-Anhalt unternommen. Dabei wird insbesondere auch auf die Modellierung fehlender Daten sowie eines optimalen Tilgungsverlaufs für ... weiterlesen

Open Access

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Neues Themenheft:
Reduce – Refine – Replace

Das 3R-Prinzip in Wissenschaft und Forschung“ stellt den aktuellen Stand zur praktischen Anwendung des 3R-Prinzps fünf Jahre nach Inkrafttreten von Tierschutzgesetz (TierSchG) und Tierschutz-Versuchstierverordnung (TierSchVersV) vor. Mit der Umsetzung der RL 2010/63/EU in nationales Recht erhielt das 3R-Prinzip im Jahr 2013 gesetzliche Anerkennung, dessen Ziel es ist, den Schutz der Tiere in Tierversuchen zu erhöhen und die Haltungsbedingungen der Versuchstiere zu verbessern. Daneben wird die konsequente Umsetzung des 3R-Prinzps zur Vermeidung (Replacement), Verminderung (Reduction) und Verbesserung (Refinement) der Verwendung von Tieren zu wissenschaftlichen Zwecken gefordert. Die Autorinnen und Autoren des Themenheftes diskutieren mit ihren Beiträgen verschiedene Aspekte der praktischen Umsetzung des 3R-Prinzips in der Versuchstierhaltung und tierexperimentellen Forschung sowie im Genehmigungsverfahren von Tierversuchen. Es werden Ansätze beschrieben, mit denen der Schutz der Versuchstiere erhöht werden kann. In den Beiträgen wird sich aber auch kritisch mit der Umsetzung des 3R-Prinzips auseinandergesetzt, sowie anhand von zahlreichen Beispielen der Stand bereits entwickelter Alternativ- und Ersatzmethoden zum Tierversuch aufgezeigt, mit denen perspektivisch Tierversuche ersetzt werden können.

Dr. Petra Kirsch (Gasteditorin)

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Der Impact Factor der Zeitschrift
Berliner und Münchener Tierärztliche Wochenschrift liegt aktuell bei 0,699 (2017)

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Prof. Dr. Lothar H. Wieler                                    

Robert Koch-Institut

Nordufer 20

13353 Berlin                                       

bmtw-redaktion@schluetersche.de

Redaktion

Dr. Elke Vieler

Telefon 030 8058-5413

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