17. August 2017, 15:56

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Geräuschangst beim Hund

Welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen, wie Ängsten vorgebeugt werden kann und was beim Umgang mit Angstpatienten zu beachten ist, erklärt Dr. Pasquale Piturru am 11. Oktober im virtuellen Klassenraum. Die Teilnahme ist kostenfrei. weiterlesen

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Ernährung von Intensivpatienten

Ausgedehnte Traumata führen zu Veränderungen im Stoffwechsel und einem veränderten Energie- und Nährstoffbedarf. Die Ernährung sollte den Stoffwechsel unterstützen, Folgezustände der Erkrankungen kompensieren und den Heilungsprozess fördern. weiterlesen

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Chronische Schmerzpatienten in der Kleintierpraxis

Weil ITIS überzeugt ist, dass für eine optimale Betreuung von Schmerzpatienten das gesamte Praxisteam wichtig ist, wendet sich unser kostenloses Webinar ausdrücklich an Tiermedizinische Fachangestellte... weiterlesen

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  • Ort Mittel-/Nordhessen

    Beschreibung:

    – Schwerpunkt professionelle Zahnbehandlungen in Theorie und Praxis; Veranstaltung vom 18. bis 20. Februar 2016 (Modul 1), vom 19. bis 21. Mai 2016 (Modul 2), vom 18. bis 20. August 2016 (Modul 3), vom 20. bis 22. Oktober 2016 (Modul 4), vom 16. bis 18. Februar 2017 (Modul 5), vom 18. bis 20. Mai 2017 (Modul 6), vom 17. bis 19. August 2017 (Modul 7) und vom 19. bis 21. Oktober 2017 (Modul 8) in Großraum Mittel- und Nordhessen

     

    Referenten: C. Staszyk; A. Losberg; M. Kämpfer; M. Himmel-Stuke; N. Struckmann; T. Vortherms; F. Sauerbrey; K. Ros

     

    Intensivausbildung „1 zu 1“ in Modulen mit dem Ziel einer umfassenden Vorbereitung zum Bestehen der IGFP- bzw. IAED-Prüfung. Jedes Modul baut auf das nächste auf. Dem Theorieteil mit Vorträgen und Demonstrationen am ersten Tag folgen 2 praktische Arbeitstage im Stall, bei denen je ein Fortbildungsteilnehmer unter Aufsicht eines Instruktors Pferdezahnbehandlungen durchführt.

     

    18. bis 20. Februar 2016 1. Modul:

    Angewandte Anatomie, Biomechanik, praktisches Sezieren an Pferdeköpfen mit Prof. Dr. Carsten Staszyk im Anatomischen Institut Universität Gießen. Praktische Arbeit im Stall: Demonstration der professionellen Zahnbehandlung an lebenden Pferden, Instrumenten- und Maschinenkunde, praktische Arbeit mit Handraspeln, Einüben von Raspeltechniken.

     

    19. bis 21. Mai 2016 2. Modul:

    Eingehende Untersuchung des Zahnpatienten, Grundlagen der Zahnbehandlung, chiropraktische/osteopathische Untersuchung des Patienten. Praktische Arbeit im Stall: Durchführung von Zahnbehandlungen: ab jetzt mit eigenem Equipment der Teilnehmer.

     

    18. bis 20. August 2016 3. Modul:

    Sedation beim Zahnpatienten, Anästhesien im Kopfbereich. Praktische Arbeit im Stall: Durchführung von Zahnbehandlungen.

     

    20. bis 22. Oktober 2016 4. Modul:

    Zahnbehandlung bei jungen Pferden: Milchzahnwechsel, Extraktion von Wolfszähnen, Altersbestimmung. Praktische Arbeit im Stall: Schwerpunkt junge Pferde.

     

    16. bis 18. Februar 2017 5. Modul:

    Diagnostik und Therapie von Zahnerkrankungen: Karies, Parodontose, Zahnfrakturen, Kieferfrakturen, Missbildungen, Tumoren, Nasennebenhöhlenerkrankungen. Praktische Arbeit im Stall: Schwerpunkt mittelalte Pferde.

     

    18. bis 20. Mai 2017 6. Modul:

    Behandlung alter Pferde, Ausbalancieren versus Erhaltung von Zahnsubstanz, Fütterung alter Pferde. Umgang mit zahnbedingten Pathologien bei alten Pferden. Sedation bei alten Pferden. Praktische Arbeit im Stall: Schwerpunkt alte Pferde.

     

    17. bis 19. August 2017 7. Modul:

    Zahnbehandlungen im Detail, Optimierung von Bearbeitungstechniken, Stoffwechselerkrankungen, Fütterung. Praktische Arbeit im Stall.

     

    19. bis 21. Oktober 2017 8. Modul:

    Theoretische und praktische Vorbereitung auf die Prüfung der IGFP um PDP, Optimierung der Körperhaltung, Üben der Prüfungssituation.

     

     

    Teilnahmegebühr: 1500 €/Modul, wenn je vier Module zusammen gebucht werden; einzelne Module 1600 €

     

     

    Anmeldung und Information: PZZ Riedmuehle, Dr. Katharina Ros, Tel. (0 60 33) 9 28 53 69, info@pzz-riedmuehle.de

     

     

    Teilnehmerbegrenzung: pro Modul 6 Personen


  • Ort Lorsch

    Beschreibung:

    Fortbildungskurse der Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin e. V. vom 30. März bis 2. April 2017 (Modul 1), vom 25. bis 28. Mai 2017 (Modul 2), vom 17. bis 20. August 2017 (Modul 3), vom 2. bis 5. November 2017 (Modul 4), vom 1. bis 4. Februar 2018 (Modul 5) und vom 26. bis 29. April 2018 (Modul 6), Museumszentrum Lorsch, Paul-Schnitzer-Saal, 64653 Lorsch

     

    Referenten: U. Reiter; H. Könneker

     

    30. März bis 2. April 2017 Modul 1: Parietales System – Myofasziale Osteopathie Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Schichtenpalpation/Prinzip des Stackings, Erkennen/Ertasten von veränderten Spannungsmustern. Faszien als lebendige Strukturen. Erste Fühlerfahrungen in die Lebendigkeit der Faszien, Palpation der Eigendynamik /Motilität des Muskel- und Fasziensystems. Spannung und Motilität als Kriterien für die Befunderhebung. Myofasziales Release regional, überregional, Diaphragmenbehandlung. Erste Einblicke in Verkettungsmuster/Auffinden von Verkettungen mittels Spannungsdiagnose im parietalen System. Erste Schritte in der osteopathischen Diagnose/Denkweise zur weiteren therapeutischen Vorgehensweise.

     

    25. bis 28. Mai 2017 Modul 2: Parietales System – Osteoartikuläre Osteopathie: Mobilisationstechniken an Wirbelsäule und den Extremitäten Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Grundlagen der Gelenkmechanik. Begriffsbestimmungen: somatische Dysfunktion, Kapselmuster, Endgefühl, reflektorische Spannungszeichen. Stacking bis auf Gelenkebene. Orientierende und gezielte Untersuchung und Behandlung der Extremitätengelenke und der Wirbelsäulensegmente. Erweiterung der Befundaufnahme/Einführung eines Untersuchungsscans.

     

    17. bis 20. August 2017 Modul 3: Viszerales System – Viszerovertebrale und Viszeroparietale Verkettungen Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Topografische und funktionelle Anatomie, Palpation von Organen und bestimmten Organstrukturen der Baucheingeweide. Embryonalentwicklung der Baucheingeweide. Motilität, Mobilität und Spannung der Organe als diagnostische Kriterien. Prinzip der Inhibition und des Listening zur Befunderhebung und Aufdeckung etwaiger Läsionsketten/Viszerovertebrale und Viszeroparietale Verkettungen. Erweiterung des Untersuchungsscans. Vorgehensweise bei der Erstellung einer Behandlungsstrategie anhand einer Hierarchisierung der Befunde.

     

    2. bis 5. November 2017 Modul 4: Kraniosakrales System Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Das kraniosakrale System, kraniosakraler Rhythmus. Funktionelle Anatomie Kopf, Dura mater spinalis et encephalis, Synchondrosis shenoocciptialis (SSO), Suturen, Liquorsystem. Modifikation des kraniosakralen Rhythmus, Behandlung der SSO und duralen Faszien, Fluidimpuls- und Fluktuationstechniken. Erweiterung des Untersuchungsscans auf das kraniosakrale System, spezielle Untersuchung des kraniosakralen Systems einschließlich Listening am Kopf. Globales Monitoring.

     

    1. bis 4. Februar 2018 Modul 5: Becken – der Urogenitaltrakt und seine assoziierten Störungen im parietalen System Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Funktionelle Anatomie, Auffinden von Organen und bestimmten Organstrukturen der Beckeneingeweide. Embryonalentwicklung der Beckeneingeweide. Motilität, Mobilität und Spannung der Organe als diagnostische Kriterien. Befunderhebung/Lokalisation der Dysfunktion. Aufdeckung von evtl. komplexen Verkettungsmustern. Behandlungsstrategien. General Listening. Erweiterung des Untersuchungsscans um die Organe des Urogenitaltraktes.

     

    26. bis 29. April 2018 Modul 6: Thorax – osteopathische Untersuchung und Behandlung der Thoraxregion und ihrer Organe Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Funktionelle Anatomie, Auffinden von Organen und bestimmten Organstrukturen der Thoraxregion. Embryonalentwicklung der Thoraxorgane. Befunderhebung/Lokalisation der Dysfunktion, Aufdeckung von evtl. komplexen Verkettungsmustern. Behandlungsstrategien. Thermodiagnostik. Erweiterung des Untersuchungsscans um die Organe des Thorax.

     

    Teilnahmegebühr: pro Modul 895 €, GGTMMitglieder 795 €, arbeitslose Tierärzte/Studenten der Veterinärmedizin 795 €, inkl. Kosten für die Tagungspauschale an allen Kurstagen (ohne Übernachtung)

     

    Anmeldung und Information: Markus Mayer, Tagungs- und Kongressorganisation, Mooswaldstr. 7, 79227 Schallstadt, Tel. (0 76 64) 40 36 38-15, Fax -88, tiermedizin@mayerkongress.de, www.ggtm.de; es gilt die Reihenfolge der Anmeldungseingänge, Bezahlung erst nach Erhalt der Rechnung

     

    ATF-Anerkennung: pro Modul 22 Stunden

  • Ort Bad Wildungen

    Beschreibung:

    Intensiv-Praxisseminar am 19./20. August 2017, Beginn: 9.30 Uhr, Ende: 16.15 Uhr, im Vierbeiner Reha-Zentrum in Bad Wildungen

     

    Referent: A. Quandt, Greifswald Die Bedeutung des Hundes nimmt in unserem Leben einen immer größeren Raum ein. Hundeschulen und Vereine erweitern stetig ihre Angebote: Angefangen bei der Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde (VPG) über den Turnierhundesport (THS) bis hin zu Agility, Obedience, Flyball, Frisbee, Treibball etc., die Palette ist riesig – und in den meisten dieser Sportarten wird von unseren tierischen Partnern nicht wenig verlangt. Erkrankungen des Bewegungsapparates sind in den letzten Jahren immer mehr zum Schreckgespenst des ambitionierten Hundehalters geworden. Umso mehr sollte der verantwortungsvolle Hundetrainer seine Aufgabe darin sehen, Auffälligkeiten im Gangbild seiner Schützlinge erkennen und interpretieren zu können. Nicht jeder Hund, nicht jede Rasse, ist für jede Sportart geeignet. Ziel des Seminares ist die Blickschulung für Eigenheiten, bis hin zu evtl. krankhaften Veränderungen im Gangbild, um einer Fehl- bzw. Überbelastung des Hundes vorzubeugen. Es sollte selbstverständlich sein, für jeden Hund die richtige Sportart zu ermitteln und darüber hinaus das Training an die individuelle Kondition anzupassen. Grundlagen der Anatomie des Bewegungsapparates und der Gangbildanalyse bei Hunden. Interpretation von Gangbildern bei kranken und gesunden Hunden. Häufige Krankheiten des Bewegungsapparates und Konsequenzen für Hund, Halter und Hunde- schule. Information über die speziellen Belastungen einzelner Hundesportarten und die Möglichkeiten, diese zu minimieren. Praktische Übungen am Hund. Aufwärmtechniken für Hund und Hundeführer. (Gut sozialisierte Hunde können zum Seminar mitgebracht werden.)

     

    Teilnahmegebühr bei Anmeldung bis 30. April (danach): 279 € (299 €)

     

    Anmeldung und Information: bis vier Wochen vor Kursbeginn bei der Vierbeiner Reha- Zentrum GmbH, im Maritim, Dr.-Marc-Str. 4, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 80 28-80, Fax -89, info@vierbeiner-rehazentrum.de, www.vierbeiner-rehazentrum.de

     

    Unterkunft: Für die Unterbringung der Teilnehmer bietet das Maritim Badehotel Bad Wildungen ein Seminar-Arrangement an: pro Übernachtung und Person im Standard- EZ bzw. -DZ zzt. der Ausschreibung 63 € inkl. Frühstück. Ein Hund 10 € pro Übernachtung. Die Teilnahme am Mittagessen ist freiwillig. Informationen über andere Unterkunftsmöglichkeiten erhalten Sie bei der Kurverwaltung Bad Wildungen, Brunnenallee, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 9 65 59-20, Fax -26

  • Ort Hofheim-Diedenbergen

    Beschreibung:

    - Grundausbildung; Veranstaltung vom 24. bis 26. März 2017 (Kurs 1), vom 28. bis 30. April 2017 (Kurs 2), vom 26. bis 28. Mai 2017 (Kurs 3), vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 (Kurs 4), vom 25. bis 27. August 2017 (Kurs 5), vom 22. bis 24. September 2017 (Kurs 6), vom 27. bis 29. Oktober 2017 (Kurs 7), vom 24. bis 26. November 2017 (Kurs 8), vom 19. bis 21. Januar 2018 (Kurs 9) und vom 23. bis 25. Februar 2018 (Kurs 10) im Ramada Hotel Airport West, Casteller Str. 106, 65719 Hofheim-Diedenbergen

     

    Prinzipien und Grundlagen der Osteopathie Referenten: B. Traenckner; S. Scholz Moderne und alte Definition der Osteopathie, Osteopathische Veterinärmedizin (OVM), Unterschied zur manuellen Medizin der Palpation, Sensibilität der Hand, somatosensorischer Homunkulus, was bedeutet Fühlen lernen, mit welchen Mitteln werden welche Fähigkeiten geschult, „L` écoute“/„Listening“ – das osteopathische „Horchen“, Mentaler Kontakt, Resonanzphänomene, Geistige Neutralität, Intuition, Ganzheit, Eigene Ganzheit, Bewusstsein des Behandlers, Gehirnwellenmuster, Bewusstseinszustände, Meditation und Gehirnneuroplastizität, Mindful based Stress Reduction, Spiegelneurone, Quantenphysik, Teilbereiche der Osteopathie Kraniosakrale Osteopathie: Indikationen, Homöodynamische Kräfte, Bewegungen von Schädel und Dura, Cranialer rhythmischer Impuls (CRI), praktische Übungen Fasziale Osteopathie: das myofasziale Konzept, Tensegrity, Paradigmenwechsel Zellbiologie, fasziale Longitudinale und Querstrukturen, Faszienketten, Funktionen, Release, Unwinding, Balance-Barrier-Release, Myofaszialer Release, praktische Übungen Biomechanische und parietale osteopathische Techniken: ERS/FRS/NRS System der Wirbel, Fryette Gesetze, Federungstest, praktische Übungen Viszerale Osteopathie: Indikationen, Zentrale Faszienkette, fasziale Aufhängung der Organe, Mobilität, Motilität, Diagnostik, Résilience der Organe, Therapie, Arbeit an allen Systemen, Ursache Folge Ketten, Integrative Tiermedizin

     

    Kraniosakrale Osteopathie I und II Referenten: B. Traenckner; S. Scholz Das kraniale Konzept, Diagnostik und Therapie funktioneller Dysfunktionen, Anatomie des Kraniums, des Gehirns, der spinalen und kranialen Meningen, Landmarks Mobilität des Schädels, Ossifikation der Schädelknochen und Schädelbasis, intraossäre Mobilität, Suturen, Suturentypen, Bevel, Handanlagen, palpierbare Bewegungen, das fasziale Ganze, Mobilität, Motilität, die Schädelbasis: Synchondrosis spenobasilaris (SSB), Mobilität der Knochen der Mittellinie, ihre Motilität, der CRI (Cranialer Rhythmischer Impuls). Praktische Schulung der Wahrnehmung, Prinzipien, theoretische alte und neue Modelle, Mobilität der Meningen, Fulcrum von Sutherland, der reziproke Spannungsmechanismus, halbgeschlossenes hydraulisches System, Anatomie und Physiologie des Liquor cerebrospinalis, altes und neues Modell der LCS Produktion und Resorption, Glymphatisches System, Inhärente Motilität, Rhythmen, zentral, peripher, grundlegende Mechanismen, Anatomie, Mobilität und Motilität der einzelnen Schädelknochen. Untersuchung, Anamnese, Adspektion, Palpation, Zeichen für zu invasive Palpation, Analyse, Diagnostik, Vorbereitung auf die Palpation, Vertrauen, Kontaktaufnahme, Écoute, Focuswechsel, Fulfords Dreiecke, Diagnoseprinzipien, Palpationsziele, Écoute der SSB, Résilience, Schichtpalpation, durch den Therapeuten induzierte Mobilität/Motilität, Dysfunktionalität von Suturen, Thermodiagnose, Signalpunkte, kompensatorische/ adaptive und traumatische Dysfunktionen der SSB-Nomenklatur, Untersuchung und Behandlung der SSB-Dysfunktionen, Konsequenzen kranialer Dysfunktionen, Therapie, Interaktion, Behandlungsschritte, Behandlungsanalyse, Ziele, Überbehandlung, Diagnoseprotokoll, Befundung, Basisrepertoire zur Behandlung: Mobilität – Globaler Spannungsausgleich, Kompression, Dekompression, Disengagement, Molding, Activating Forces Motilität. Induktion, direkt/indirekt, Durales Balancieren, Anhaltende Technik, direkt/indirekt, Stillpunkte, Induktion eines Stillpunktes, Résilience, Recoiltechniken, Fluidimpulse, Dysfunktionen der Fluida, V-Spread, CV 4, Wirkungen und Kontraindikationen, Breath of Life Technik, Abbremsung und Beschleunigung vom Kopf, Sakrum oder Gliedmaßen Spezialtechniken: An der Falx cerebri: Frontal Lift und -Spread, Parietal Lift und -Spread, Os temporale und Tentorium cerebelli: Ear Pull, Pussyfoot Atlasrelease, lokale durale Traktion, Longitudinale Duratechniken: Atlantooccipital und sakrale Techniken, Technik bei lumbosakraler Kompression, Nutzen und Indikationen zur Kraniosakralen Osteopathie, relative und absolute Kontraindikationen, 2-Operator Techniken

     

    Fasziale Osteopathie I + II Referenten: B. Traenckner; I. Willebrand Die Faszien in Struktur und Funktion, detailliertes Studium der faszialen Anatomie, Histolgie, Physiologie, Neurophysiologie, Embryologie, die Faszie in der Historie und moderne Faszienforschung, Faszie und Stoffwechsel, Faszienfunktion, besondere Eigenschaften: Flüssigkristalle und Plastizität (Thixotropie, Piezoelektrizität), Fasziale Motilität, SSB und Faszienketten, Tensegrity Modell: Makro- und Mikrotensegrity in Physiologie, Diagnose und Behandlung, Faszienmodell nach Willard, Funktionelle fasziale Ketten im Gesamtorganismus, Fasziale Stoßdämpfer: Diaphragmen im Gesamtorganismus, das respiratorische Diaphragma, besondere Bedeutung des N. Phrenicus, die Palpation der faszialen Mobilität und Motilität, Propriozeption, Interozeption, Schichtpalpation und afferentes Listening (generell, regional, lokal), Auswertung des Listenings, Strains, multiple Strains, fasziale Untersuchungs- und Behandlungstechniken in theoretischer Aufarbeitung und praktischer Übung und Anwendung: Listening und Inhibition, Untersuchungsgang, Screening, Testung der faszialen Mobilität, Testung der faszialen Motilität, Signalpunkte, Triggerpunkte und Tenderpoints nach Meagher, Giniaux, Lizon und Fosse, Gewebsviscoelastizität, Résilience, Palpation des faszialen Kontinuums und räumliche Faszienentrollung, Fluide Diapulsion, Recoil, Strain-Counterstrain, Fasziale Mobilitäts- und Motilitätsbehandlung direkt und indirekt, Myofasziale Releasetechniken, Fasziale Entrollung, Techniken mit dem Primären Atemmechanismus, Praktische Übung der Untersuchungs- und Behandlungstechniken, praktische Übung der Untersuchungs- und Behandlungsabläufe

     

    Biomechanische Osteopathie – Wirbelsäule und Becken I und II Referent: Y. Le Foll (F) Anatomische Grundlagen, Physiologische Basis der Osteopathie (KORR), Biomechanik der Wirbelsäule aus osteopathischer Sicht (FRYETTE), Vertebrale Dysfunktionen, Definitionen struktureller Techniken, Strukturelle und mechanische Diagnostik, Myotensive Techniken, aktive Mobilisation, verschiedene Möglichkeiten der Mobilisation von Zwischenwirbelgelenken, Körperhaltung des Therapeuten und Thrust, detailliertes Studium manipulativer Techniken der verschiedenen Regionen der Wirbelsäule, des Beckens und der Atlantookzipitalregion bei unterschiedlichen Spezies (Hund und Pferd), Beschreibung einer Dysfunktion, funktionelle Konsequenzen, Diagnostik, praktische Übungen

     

    Viszerale Osteopathie I + II Referenten: B. Traenckner; I. Willebrand Bewegungsphysiologie der Organe, der Begriff der viszeralen Artikulation, viszerale Biomechanik, viszerale Mobilität und Motilität, viszerale Dysfunktionen, viszerale Manipulation, Diagnostik, Techniken: Palpation, Listening und Inhibition, Mobilität, Motilität, Résilience, Unwinding, Metamere, Signalpunkte, Wirkungen viszeraler Manipulationen, Neurologie viszeraler Dysfunktionen, Einfluss auf Vegetativum, neurovegetativ-endokrine Regulation, absolute und relative Kontraindikationen, allgemeine viszerale Behandlungstechniken: Mobilität (direkt-indirekt), Recoil, Motilität, Stillpunkte, Massage, Neuronale Inhibition, Reflextechniken, Résilience, Entrollung von Faszienketten und Meridianen mit Übungen, spezielle Viszerale Behandlungstechniken. Thorakale und abdominale Organe: Anatomie, Palpation, Mobilität und Motilität, Innervation, Dysfunktionen und Normalisierungstechniken, praktische Übungen zu den Behandlungstechniken an jedem Organ Praxiskurs Referenten: B. Traenckner; Y. Le Foll Fragen und Antworten, Diagnose und Therapie von Patienten durch jeden Teilnehmer, Kleintierpraktika, Pferdepraktika

     

    Teilnahmegebühr: bis drei Monate vor Kursbeginn 6800 €

    Anmeldung und Information: über die Tierärztliche Akademie für Osteopathie – EQUILIBRE, Tierklinik Hattersheim, Birkenhof 2, 65795 Hattersheim, Dr. Brigitte Traenckner, Tel. (01 71) 1 27 86 76, Fax (0 61 90) 8 87 96 11, info@tao-equilibre.de, www.tao-equilibre.de

    ATF-Anerkennung: 220 Stunden

  • 26.08. - 27.08.2017 Sono Abdomen 1 Neandertal

    Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 630 € zzgl. Mwst., inclusive Verpflegung und Skript

    Trainer: Frau Dr. Charlotte Günther, Dr.Dipl. Nele Ondreka

    Beschreibung: • Physikalische Grundlagen, Artefakte • Geräteeinstellung und Patientenvorbereitung • Ultraschall des Harntrakts (Harnblase und Uretheren): Sonoanatomie und Pathologie Praktische Übungen • Ultraschall des Genitaltrakts: Sonoanatomie und Pathologie Praktische Übungen

    Homepage: www.symposien.vet

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 40 €

    Trainer: Herr Dr. Dipl. ECVS Sebastian Knell

    Beschreibung:

    Dieses vetinar gibt einen vertiefenden Einblick in die Orthopädie und Traumatologie der Kleintiere - genau genommen in Frakturheilungsstörungen. Hunde werden noch immer häufig mit Frakturen vorgestellt, jedoch hat sich das Aufkommen der Patienten deutlich verschoben.Es werden mehr und mehr Katzen vorgestellt. Beide Spezies haben unterschiedliche Prädispositionen zu Frakturheilungsstörungen. Frakturheilungsstörungen werden in verschiedene Kategorien eingeteilt, was bei der Diagnose hilft. Darüber hinaus kann dies aber auch bei der weiteren Behandlung nutzen, die sich aus verschiedenen Grundpfeilern zusammensetzt. Veranschaulicht werden soll dies anhand von Fallbeispielen. Auf die Grundlagen der Osteosynthese wird nicht eingegangen, diese werden vorausgesetzt. Ziel dieses vetinars ist es Frakturheilungsstörungen frühzeitig zu erkennen und eine Hilfestellung bei der Behandlung zu geben.

    Homepage: www.vetinare.de

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 140 € zzgl. Mwst., inclusive Zooeintritt, Verpflegung und Skript

    Trainer: Herr Dr. Jürgen Wallmann, Dr. Frank Mutschmann, Dr. Kay Schmerbach, PD Dr. Kerstin Müller, Dr. Roger Battenfeld, Dr. André Schüle

    Beschreibung: Die Referenten der Symposien stellen ihre Fachgebiete vor. Sie flanieren unter fachlicher Leitung hinter die Kulissen des Zoos. Und Sie hören ausgewählte, aktuelle Themen zu den Spezialgebieten folgender Kollegen: Zoodirektor Dr.Andreas Knierreim - Begrüßung Dr. Frank Mutschmann – Reptilien Dr. Kay Schmerbach – Chirurgie Dr. Jürgen Wallmann – Verbraucherschutz PD Dr. Kerstin Müller – Reptilien/Heimtiere Dr. Roger Battenfeld – Tierärztekammer Dr. André Schüle – Tiertrainig mit Wildtieren im Zoo Anschließend: Fachliche Zooführung zum Schwerpunktthema Tiertraining

    Homepage: www.symposien.vet

  • Ort Wien (A)

    Beschreibung:

    Komplettkurs Kursreihe W am 14./15. Januar 2017, am 18./19. März 2017, am 13./14. Mai 2017, am 9./10. September 2017, am 11./12. November 2017 und Kursreihe K am m 18./19. Februar 2017, am 22./23. April 2017, am 24./25. Juni 2017, am 14./15. Oktober 2017, am 2./3. Dezember 2017, jeweils im TITZ – Tierärztliches Informations- und Trainingszentrum, Kuefsteingasse 21 (Ecke Draskovichgasse), 1140 Wien (A)

     

    Praxisbetonter Komplettkurs Chirurgie für den Kleintierpraktiker, bestehend aus den Kursreihen W (Weichteile) und K (Knochen). Der Koch(s)-Kurs Chirurgie kann für die Ausbildung zum Fachtierarzt für Kleintiere angerechnet werden – bitte fragen Sie bei Ihrer Landes-/ Tierärztekammer nach.

     

    Kursreihe W: Komplettkurs Weichteilchirurgie für den Kleintierpraktiker

    14./15. Januar 2017 1. Hautchirurgie, Haut- und Muskelflaps: Nähte allgemein, spannungsfreier Hautverschluss, Verschluss großer Wunddefekte, Hautlappen- und Muskelflaps (Auswahl), Mammaleistenentfernung, Perinealhernie, Analbeutelentfernung

     

    18./19. März 2017 2. Abdominale Chirurgie 1: Zugang zur Bauchhöhle, Bauchwanddefekte, Situs, Magendrehung und Gastropexie, Milzchirurgie, Fremdkörperentfernung mittels Gastro- und Enterotomie, End-zu-End-Anastomosen, Zystotomie, Nephrotomie, Nephrektomie, Verschluss der Bauchhöhle

     

    13./14. Mai 2017 3. Abdominale Chirurgie 2: Resektionstechniken an der Leber, Gallenblasenentfernung, Pankreasschenkelentfernung, Beheben einer Pylorusstenose, Eingriffe am Dick- und Enddarm, End-zu-Seit-Anastomose, präpubische Blasenkatheterisierung, Nebennierenentfernung, Penisamputation und Urethralfistel Kater

     

    9./10. September 2017 4. Operationen an Kopf und Hals, Punktionen, Sonden, Notfalleingriffe: Erweiterung der Nasenlöcher, Kürzung des weichen Gaumens, Speicheldrüsenresektion, Unterkiefersymphysenfrakturen, Tracheotomie, Legen von Thoraxsonden, Punktionen von Abdomen, Blase, Thorax, Perikard, Liquor und Gelenken, Legen von Ernährungssonden, Zwerchfellhernie

     

    11./12. November 2017 5. Chirurgie an Auge und Ohr: Lidrandtumoren, Techniken beim En- und Ektropium, Lidspaltenkorrekturen, Eingriffe an der Nickhaut (Schürze, Blinzknorpel, Nickhautdrüse), subkonjunktivale Injektion, Enukleation, chirurgische Versorgung von Wunden am äußeren Ohr, Othämatom, Otitis-Operation nach Zepp, totale Gehörgangsablation mit Bullaosteotomie

     

    ATF-Anerkennung: 12 Stunden pro Kurs

     

    Kursreihe K: Komplettkurs Knochenchirurgie für den Kleintierpraktiker

    18./19. Februar 2017 1. Minimal-Osteosynthese: Einführung in den Umgang mit Pins und Cerclagen und die notwendige Ausstattung dazu, Zugänge zu den langen Röhrenknochen, Versorgung von Schaftfrakturen der langen Röhrenknochen bei der Katze oder beim kleinen Hund mit Pins und Cerclagen incl. Fix ex, Metacarpal(-tarsal)- Reihenfrakturen, Luxation des Hüftgelenks, Femurkopfresektion

     

    22./23. April 2017 2. Schrauben- und Platten-Osteosynthese 1: Frakturen der Diaphyse, Einführung in den Umgang mit Schrauben und Platten und die notwendige Ausstattung dazu, Zugänge zu den Diaphysen der Vorder- und Hintergliedmaße, Versorgung von Schaftfrakturen der langen Röhrenknochen bei der Katze oder beim kleinen Hund mit Schrauben und Platten

     

    24./25. Juni 2017 3. Schrauben- und Platten-Osteosynthese 2: Becken- und gelenknahe Frakturen, Zugänge zum Becken und zu den Metaphysen der langen Röhrenknochen, Versorgung von ausgewählten, häufig auftretenden Frakturen (u. a. Parallel- und Kreuzspickungen) mittels Pins, Cerclagen, Schrauben und Platten sowie Spezialimplantaten

     

    14./15. Oktober 2017 4. Arthrotomische Gelenkoperationen: KBR, Pat.-Lux., OCD, FPC, Einführung in die KBR-Problematik, Zugänge zum Kniegelenk, Meniskusversorgung, extrakapsuläre Kreuzbandtechniken (Meutstege, lateraler Fadenzügel), Techniken bei der Patella-Luxation (Sulkus-Plastik, Transposition der Tuberositas tibiae, Kapseldopplung), arthrotomische Zugänge zum Schultergelenk und konservativchirurgische Versorgung einer OCD, arthrotomischer Zugang zum Ellenbogengelenk und konservativ-chirurgische Versorgung eines FPC

     

    2./3. Dezember 2017 5. Amputationen: Bandverletzungen und Arthrodesen, Spongiosagewinnung,  Amputationen des Krallenbeines, der Zehen, des Schwanzes und der Vorder- und Hintergliedmaßen und deren Variationen, Knochenmarks- und Spongiosagewinnungsmöglichkeiten, Sehnennähte, Seitenbandverletzungen am Kniegelenk und am Tarsus, Arthrodese des Karpalgelenks

     

    ATF-Anerkennung: 60 Stunden

     

    Teilnahmegebühr: Kursreihe W oder K 4800 €, Kursreihe W und K 8880 €, pro Wochenende 980 €, Preise inkl. Skripte, Materialien für die praktischen Übungen im Wet-Lab und Verpflegung

     

    Anmeldung bis 31. Oktober: SB Vet-Coaching GmbH, Kainachgasse 34, A-1210 Wien, Tel. +43 (0) 66 43 74 19 45, Fax +43 12 53 30 33 44 11, office@vet-coaching.eu, www.vet-coaching.eu [„Koch(s)-Kurs 2017“]

     

    Storno: Eine Stornierung muss schriftlich an office@vet-coaching.eu bekannt gegeben werden. Bei Stornierung bis 31. Oktober Rückerstattung der Kursgebühr minus 60 € Bearbeitungsgebühr, nach dem 1. November Rückerstattung 50 Prozent der Kursgebühr, nach dem 1. Dezember keine Rückerstattung der Kursgebühr

     

    Teilnehmerbegrenzung: 10 bis 16 Personen

  • Ort Bad Staffelstein

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 40 €

    Trainer: Frau Dr. Franziska Hergt

    Beschreibung: Das maligne Lymphom ist ein hämatopoetischer Tumor und zeichnet sich durch eine klonale Proliferation von lymphatischen Zellen aus. Die multizentrische Form des malignen Lymphoms ist mit Abstand die am häufigsten diagnostizierte Form beim Hund. Die Patienten werden in der Regel mit nicht schmerzhaften, vergrößerten peripheren Lymphknoten vorgestellt. In den meisten Fällen kann die Verdachtsdiagnose mittels zytologischer Untersuchung einer Feinnadelaspirationsbiopsie bestätigt werden. Die multizentrische Form des malignen Lymphoms lässt sich gut mit einer systemischen Chemotherapie behandeln. Damit können Überlebenszeiten von ca. 15 Monaten erreicht werden. In diesem vetinar werden neben der Klinik, prognostische Faktoren sowie verschiedene chemotherapeutische Protokolle besprochen.

    Homepage: www.vetinare.de

  • Ort Köln

    Beschreibung:

    - Diagnostische und handwerkliche Tricks für die alltägliche Heimtierpraxis; Kölner Heimtierseminar der Vetkurse – Seminare für Tierärzteam 1. April 2017 oder am 16. September 2017, jeweils 12.45–18.45 Uhr, Praxis für Ergotherapie Siebert, Sürther Str. 200, 50999 Köln

     

    Referent: S. Gabriel, Meschede

     

    Teilnahmegebühr: 155 € inkl. Verpflegung, 300 € bei Buchung eines Seminarwochenendes

    Anmeldung und Information: iris.siebert@vetkurse.de, www.vetkurse.de

    ATF-Anerkennung: 5 Stunden

  • Ort Köln

    Beschreibung:

    - Anfertigung guter Röntgenaufnahmen für die Heimtierpraxis; Kölner Heimtierseminar der Vetkurse – Seminare für Tierärzte am 2. April 2017 oder am 17. September 2017, jeweils 12.45–18.45 Uhr, Praxis für Ergotherapie Siebert, Sürther Str. 200, 50999 Köln

     

    Referent: S. Gabriel, Meschede

     

    Teilnahmegebühr: 155 €, bei Buchung eines Seminarwochenendes 300 €, inkl. Verpflegung

    Anmeldung und Information: iris.siebert@vetkurse.de, www.vetkurse.de

    ATF-Anerkennung: 5 Stunden

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 29,75

    Trainer: Frau Dr. Carolin Werres

    Beschreibung: im Rahmen unserer Fortbildungsreihe möchten Ihnen unsere Chirurgen gerne Wissenswertes rund um das Thema Knorpel- und Knochenerkrankungen insbesondere beim jungen oder fehlernährten Patienten vermitteln. Kann falsche Fütterung zu orthopädischen Problemen führen, und wenn ja, wie? Und wie genau war das nochmal mit der OCD, und vor allem auch mit deren Prognose und Therapie? Was, wenn der junge Weimaraner auf einmal nicht mehr laufen kann, und ihm alles zu schmerzen scheint? Und welche Erkrankungen können neben den klassischen Traumata noch die Wachstumsfugen betreffen?

    Homepage: https://www.tierklinik-oberhaching.de/tierklinik/fortbildungen-und-seminare/

  • Ort Frankfurt a.M.

    Beschreibung:


  • Ort Gangelt

    Beschreibung:

    Kurs der Qi Academy vom 8. bis 10. April 2016, vom 1. bis 3. Juli 2016, vom 28. bis 30. Oktober 2016, vom 28. bis 30. April 2017, vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 oder vom 22. bis 24. September 2017, Vinteln 2, 52538 Gangelt

     

    Referenten: M. Bartholome; S. Beebe; L. Boggie; B. Ferguson; I. Goesmeier; C. Haddad; C. di Natale; F. Niessen

     

    In sechs Modulen und einem Online-Einfuhrungsmodul werden den Teilnehmern Diagnose und Therapie im Sinne der TCVM vermittelt. Die Rezeptierung und Anwendung chinesischer Krauter sind Bestandteil jedes einzelnen Moduls. Hausaufgaben und Online-Tests stellen sicher, dass die Teilnehmer ein fundiertes Wissen erhalten.

     

    8. bis 10. April 2016 Respiratory and Cardiovascular

    1. bis 3. Juli 2016 Gastrointestinal/Spleen

    28. bis 30. Oktober 2016 Kidney/Bladder/Cancer

    28. bis 30. April 2017 Pain and Paralysis/Neurological Disorders

    30. Juni bis 2. Juli 2017 Liver Endocrinology

    22. bis 24. September 2017 Dermatology Immune mediated Diseases and Integrated

    Praktische Übungen: Pferd und Hund sind Bestandteil eines jeden Kurses.

     

     

    Teilnahmegebühr: 925 pro Modul zzgl. Einfuhrungsmodul 375

     

     

    Anmeldung und Information: Qi Academy, Ferdinand Niessen, Vinteln 2, 52538 Gangelt, Tel. (0 24 54) 93 58 11, info@qiacademy.eu, www.qiacademy.eu

     

     

    ATF Anerkennung: 20 Stunden pro Modul

  • Ort Arlesheim (CH)

    Beschreibung:

    Veranstaltung vom 30. September bis 2. Oktober 2016 (Modul I), vom 28. bis 30. Oktober 2016 (Modul II), vom 25. bis 27. November 2016 (Modul III), vom 27. bis 29. Januar 2017 (Modul IV), vom 24. bis 26. Februar 2017 (Modul V), vom 31. März bis 2. April 2017 (Modul VI), vom 28. bis 30. April 2017 (Modul VII), vom 26. bis 28. Oktober 2017 (Modul VIII), vom 23. bis 25. Juni 2017 (Modul IX), vom 22. bis 24. September 2017 (Modul X), vom 27. bis 29. Oktober 2017 (Modul XI) in Arlesheim (CH)

     

    Kurssprache: Deutsch, Kurse in anderen Sprachen werden simultan übersetzt

     

    Die Osteopathie wird von verschiedenen, erfahrenen Praktikern unterrichtet. Nach einer Einleitung wird zunächst das „Fühlen“ und „Palpieren“ geübt. Schrittweise wird man mehr und mehr an die osteopathischen Techniken herangeführt. So erlernt man eine Bandbreite von strukturellen bis rein energetischen Vorgehensweisen. In den Grundkursen werden regelmäßig praktische Übungen an Hunden und Pferden durchgeführt. Der Grundkurs besteht aus 11 Modulen von jeweils drei Tagen, die über ein Jahr verteilt sind. Danach folgen weitere Module über mehrere Jahre verteilt. Mit insgesamt über 500 Stunden basiert diese Ausbildung auf den Kriterien des GST (Gesellschaft Schweizerischer Tierärzte) und wird durch „camvet.ch“ reguliert. Gemäß den Kriterien der GST und der EVSO (European Veterinary Society for Osteopathy) kann man nach der Ausbildung ein Diplom erlangen.

     

    Teilnahmegebühr: Grundkurs 1. Jahr (11 Module) 6800 CHF bzw. 6250 €. Pro Modul im 2. und 3. Jahr 680 CHF bzw. 625 €

    Anmeldungen und Information: Dr. Sarah Micciche- Walzinger, Tel. +4 17 86 22 23 88, Dr. Jean- Marc Hames, Tel. +3 24 95 54 48 45, Contact. stoamedicines@gmail.com, www.stoa-medicines.com

     

     

  • Ort Hofheim-Diedenbergen

    Beschreibung:

    - Grundausbildung; Veranstaltung vom 24. bis 26. März 2017 (Kurs 1), vom 28. bis 30. April 2017 (Kurs 2), vom 26. bis 28. Mai 2017 (Kurs 3), vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 (Kurs 4), vom 25. bis 27. August 2017 (Kurs 5), vom 22. bis 24. September 2017 (Kurs 6), vom 27. bis 29. Oktober 2017 (Kurs 7), vom 24. bis 26. November 2017 (Kurs 8), vom 19. bis 21. Januar 2018 (Kurs 9) und vom 23. bis 25. Februar 2018 (Kurs 10) im Ramada Hotel Airport West, Casteller Str. 106, 65719 Hofheim-Diedenbergen

     

    Prinzipien und Grundlagen der Osteopathie Referenten: B. Traenckner; S. Scholz Moderne und alte Definition der Osteopathie, Osteopathische Veterinärmedizin (OVM), Unterschied zur manuellen Medizin der Palpation, Sensibilität der Hand, somatosensorischer Homunkulus, was bedeutet Fühlen lernen, mit welchen Mitteln werden welche Fähigkeiten geschult, „L` écoute“/„Listening“ – das osteopathische „Horchen“, Mentaler Kontakt, Resonanzphänomene, Geistige Neutralität, Intuition, Ganzheit, Eigene Ganzheit, Bewusstsein des Behandlers, Gehirnwellenmuster, Bewusstseinszustände, Meditation und Gehirnneuroplastizität, Mindful based Stress Reduction, Spiegelneurone, Quantenphysik, Teilbereiche der Osteopathie Kraniosakrale Osteopathie: Indikationen, Homöodynamische Kräfte, Bewegungen von Schädel und Dura, Cranialer rhythmischer Impuls (CRI), praktische Übungen Fasziale Osteopathie: das myofasziale Konzept, Tensegrity, Paradigmenwechsel Zellbiologie, fasziale Longitudinale und Querstrukturen, Faszienketten, Funktionen, Release, Unwinding, Balance-Barrier-Release, Myofaszialer Release, praktische Übungen Biomechanische und parietale osteopathische Techniken: ERS/FRS/NRS System der Wirbel, Fryette Gesetze, Federungstest, praktische Übungen Viszerale Osteopathie: Indikationen, Zentrale Faszienkette, fasziale Aufhängung der Organe, Mobilität, Motilität, Diagnostik, Résilience der Organe, Therapie, Arbeit an allen Systemen, Ursache Folge Ketten, Integrative Tiermedizin

     

    Kraniosakrale Osteopathie I und II Referenten: B. Traenckner; S. Scholz Das kraniale Konzept, Diagnostik und Therapie funktioneller Dysfunktionen, Anatomie des Kraniums, des Gehirns, der spinalen und kranialen Meningen, Landmarks Mobilität des Schädels, Ossifikation der Schädelknochen und Schädelbasis, intraossäre Mobilität, Suturen, Suturentypen, Bevel, Handanlagen, palpierbare Bewegungen, das fasziale Ganze, Mobilität, Motilität, die Schädelbasis: Synchondrosis spenobasilaris (SSB), Mobilität der Knochen der Mittellinie, ihre Motilität, der CRI (Cranialer Rhythmischer Impuls). Praktische Schulung der Wahrnehmung, Prinzipien, theoretische alte und neue Modelle, Mobilität der Meningen, Fulcrum von Sutherland, der reziproke Spannungsmechanismus, halbgeschlossenes hydraulisches System, Anatomie und Physiologie des Liquor cerebrospinalis, altes und neues Modell der LCS Produktion und Resorption, Glymphatisches System, Inhärente Motilität, Rhythmen, zentral, peripher, grundlegende Mechanismen, Anatomie, Mobilität und Motilität der einzelnen Schädelknochen. Untersuchung, Anamnese, Adspektion, Palpation, Zeichen für zu invasive Palpation, Analyse, Diagnostik, Vorbereitung auf die Palpation, Vertrauen, Kontaktaufnahme, Écoute, Focuswechsel, Fulfords Dreiecke, Diagnoseprinzipien, Palpationsziele, Écoute der SSB, Résilience, Schichtpalpation, durch den Therapeuten induzierte Mobilität/Motilität, Dysfunktionalität von Suturen, Thermodiagnose, Signalpunkte, kompensatorische/ adaptive und traumatische Dysfunktionen der SSB-Nomenklatur, Untersuchung und Behandlung der SSB-Dysfunktionen, Konsequenzen kranialer Dysfunktionen, Therapie, Interaktion, Behandlungsschritte, Behandlungsanalyse, Ziele, Überbehandlung, Diagnoseprotokoll, Befundung, Basisrepertoire zur Behandlung: Mobilität – Globaler Spannungsausgleich, Kompression, Dekompression, Disengagement, Molding, Activating Forces Motilität. Induktion, direkt/indirekt, Durales Balancieren, Anhaltende Technik, direkt/indirekt, Stillpunkte, Induktion eines Stillpunktes, Résilience, Recoiltechniken, Fluidimpulse, Dysfunktionen der Fluida, V-Spread, CV 4, Wirkungen und Kontraindikationen, Breath of Life Technik, Abbremsung und Beschleunigung vom Kopf, Sakrum oder Gliedmaßen Spezialtechniken: An der Falx cerebri: Frontal Lift und -Spread, Parietal Lift und -Spread, Os temporale und Tentorium cerebelli: Ear Pull, Pussyfoot Atlasrelease, lokale durale Traktion, Longitudinale Duratechniken: Atlantooccipital und sakrale Techniken, Technik bei lumbosakraler Kompression, Nutzen und Indikationen zur Kraniosakralen Osteopathie, relative und absolute Kontraindikationen, 2-Operator Techniken

     

    Fasziale Osteopathie I + II Referenten: B. Traenckner; I. Willebrand Die Faszien in Struktur und Funktion, detailliertes Studium der faszialen Anatomie, Histolgie, Physiologie, Neurophysiologie, Embryologie, die Faszie in der Historie und moderne Faszienforschung, Faszie und Stoffwechsel, Faszienfunktion, besondere Eigenschaften: Flüssigkristalle und Plastizität (Thixotropie, Piezoelektrizität), Fasziale Motilität, SSB und Faszienketten, Tensegrity Modell: Makro- und Mikrotensegrity in Physiologie, Diagnose und Behandlung, Faszienmodell nach Willard, Funktionelle fasziale Ketten im Gesamtorganismus, Fasziale Stoßdämpfer: Diaphragmen im Gesamtorganismus, das respiratorische Diaphragma, besondere Bedeutung des N. Phrenicus, die Palpation der faszialen Mobilität und Motilität, Propriozeption, Interozeption, Schichtpalpation und afferentes Listening (generell, regional, lokal), Auswertung des Listenings, Strains, multiple Strains, fasziale Untersuchungs- und Behandlungstechniken in theoretischer Aufarbeitung und praktischer Übung und Anwendung: Listening und Inhibition, Untersuchungsgang, Screening, Testung der faszialen Mobilität, Testung der faszialen Motilität, Signalpunkte, Triggerpunkte und Tenderpoints nach Meagher, Giniaux, Lizon und Fosse, Gewebsviscoelastizität, Résilience, Palpation des faszialen Kontinuums und räumliche Faszienentrollung, Fluide Diapulsion, Recoil, Strain-Counterstrain, Fasziale Mobilitäts- und Motilitätsbehandlung direkt und indirekt, Myofasziale Releasetechniken, Fasziale Entrollung, Techniken mit dem Primären Atemmechanismus, Praktische Übung der Untersuchungs- und Behandlungstechniken, praktische Übung der Untersuchungs- und Behandlungsabläufe

     

    Biomechanische Osteopathie – Wirbelsäule und Becken I und II Referent: Y. Le Foll (F) Anatomische Grundlagen, Physiologische Basis der Osteopathie (KORR), Biomechanik der Wirbelsäule aus osteopathischer Sicht (FRYETTE), Vertebrale Dysfunktionen, Definitionen struktureller Techniken, Strukturelle und mechanische Diagnostik, Myotensive Techniken, aktive Mobilisation, verschiedene Möglichkeiten der Mobilisation von Zwischenwirbelgelenken, Körperhaltung des Therapeuten und Thrust, detailliertes Studium manipulativer Techniken der verschiedenen Regionen der Wirbelsäule, des Beckens und der Atlantookzipitalregion bei unterschiedlichen Spezies (Hund und Pferd), Beschreibung einer Dysfunktion, funktionelle Konsequenzen, Diagnostik, praktische Übungen

     

    Viszerale Osteopathie I + II Referenten: B. Traenckner; I. Willebrand Bewegungsphysiologie der Organe, der Begriff der viszeralen Artikulation, viszerale Biomechanik, viszerale Mobilität und Motilität, viszerale Dysfunktionen, viszerale Manipulation, Diagnostik, Techniken: Palpation, Listening und Inhibition, Mobilität, Motilität, Résilience, Unwinding, Metamere, Signalpunkte, Wirkungen viszeraler Manipulationen, Neurologie viszeraler Dysfunktionen, Einfluss auf Vegetativum, neurovegetativ-endokrine Regulation, absolute und relative Kontraindikationen, allgemeine viszerale Behandlungstechniken: Mobilität (direkt-indirekt), Recoil, Motilität, Stillpunkte, Massage, Neuronale Inhibition, Reflextechniken, Résilience, Entrollung von Faszienketten und Meridianen mit Übungen, spezielle Viszerale Behandlungstechniken. Thorakale und abdominale Organe: Anatomie, Palpation, Mobilität und Motilität, Innervation, Dysfunktionen und Normalisierungstechniken, praktische Übungen zu den Behandlungstechniken an jedem Organ Praxiskurs Referenten: B. Traenckner; Y. Le Foll Fragen und Antworten, Diagnose und Therapie von Patienten durch jeden Teilnehmer, Kleintierpraktika, Pferdepraktika

     

    Teilnahmegebühr: bis drei Monate vor Kursbeginn 6800 €

    Anmeldung und Information: über die Tierärztliche Akademie für Osteopathie – EQUILIBRE, Tierklinik Hattersheim, Birkenhof 2, 65795 Hattersheim, Dr. Brigitte Traenckner, Tel. (01 71) 1 27 86 76, Fax (0 61 90) 8 87 96 11, info@tao-equilibre.de, www.tao-equilibre.de

    ATF-Anerkennung: 220 Stunden

  • Veranstaltungsart: Amtstierärzte

    Preis: 760 Euro

    Trainer: Herr Dr Antonio Cruz, Dr Ceri Sherlock, Dr Luis Pardon Lamas

    Beschreibung: Dieser 2-tägige praktische Kurs bietet Tierärzten, die Erfahrung mit Lahmheitsdiagnostik beim Pferd haben, die Möglichkeit die folgenden Themenkreise ausgiebig mit den erfahrenen Spezialisten zu besprechen: Umgang mit ‘multi-site‘ und ‘multi-limb‘ Lahmheiten, das intermittierend lahmende Pferd, Vergleich der klassischen Lahmheitsuntersuchung mit der Lahmheitsdetektoren Ganganalyse, Zuverlässigkeit und Wiederholbarkeit von Leitungs- und Gelenksanästhesien, Indikationen, Nutzwerte & Anwendungsgrenzen der Kernspintomographie (MRI), Computertomographie (CT), Szintigraphy, Radiographie und Ultraschall etc.. Die hoch erfahrenen Referenten werden den Teilnehmern zusätzlich nützliche Tipps, Tricks und wertvolle Erkenntnisse weitergeben und erläutern, wie sie mit schwierigen spezifischen klinischen Szenarien umgehen. Im Rahmen der 7 Stunden Praktika werden die Teilnehmer ausgiebig vom Lahmheitsdetektor gebrauch machen und können ihre Lahmheitsfertigkeiten an Pferden und Präparaten und in in Kleingruppen (2 – 4 Tierärzte / Ultraschallgerät) an den folgenden Stationen perfektionieren: • Verschiedene Formen der klassischen, subjektiven Lahmheitsuntersuchung • Sensorgesteuerte Ganganalyse mit dem Lahmheitsdetektor • Leitungs- und Gelenksanästhesien für Fortgeschrittene (inkl. Ultraschallkontrolle) • 2 ½ Stunden Aufarbeitung von klinischen Fällen mit Hilfe klassischer Lahmheituntersuchungstechniken und sensorgesteuerter Ganganlyse • Ultraschall Praktikum – Fesselbeuge, Fesselgelenk, Sehnenscheide, Metacarpal/-tarsal Region oder Kniegelenk (Teilnehmer wählen die Region)

    Homepage: www.vetpd.com

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 760 Euro

    Trainer: Herr Dr Antonio Cruz, Dr Ceri Sherlock, Dr Luis Pardon Lamas

    Beschreibung: Dieser 2-tägige praktische Kurs bietet Tierärzten, die Erfahrung mit Lahmheitsdiagnostik beim Pferd haben, die Möglichkeit die folgenden Themenkreise ausgiebig mit den erfahrenen Spezialisten zu besprechen: Umgang mit ‘multi-site‘ und ‘multi-limb‘ Lahmheiten, das intermittierend lahmende Pferd, Vergleich der klassischen Lahmheitsuntersuchung mit der Lahmheitsdetektoren Ganganalyse, Zuverlässigkeit und Wiederholbarkeit von Leitungs- und Gelenksanästhesien, Indikationen, Nutzwerte & Anwendungsgrenzen der Kernspintomographie (MRI), Computertomographie (CT), Szintigraphy, Radiographie und Ultraschall etc.. Die hoch erfahrenen Referenten werden den Teilnehmern zusätzlich nützliche Tipps, Tricks und wertvolle Erkenntnisse weitergeben und erläutern, wie sie mit schwierigen spezifischen klinischen Szenarien umgehen. Im Rahmen der 7 Stunden Praktika werden die Teilnehmer ausgiebig vom Lahmheitsdetektor gebrauch machen und können ihre Lahmheitsfertigkeiten an Pferden und Präparaten und in in Kleingruppen (2 – 4 Tierärzte / Ultraschallgerät) an den folgenden Stationen perfektionieren: • Verschiedene Formen der klassischen, subjektiven Lahmheitsuntersuchung • Sensorgesteuerte Ganganalyse mit dem Lahmheitsdetektor • Leitungs- und Gelenksanästhesien für Fortgeschrittene (inkl. Ultraschallkontrolle) • 2 ½ Stunden Aufarbeitung von klinischen Fällen mit Hilfe klassischer Lahmheituntersuchungstechniken und sensorgesteuerter Ganganlyse • Ultraschall Praktikum – Fesselbeuge, Fesselgelenk, Sehnenscheide, Metacarpal/-tarsal Region oder Kniegelenk (Teilnehmer wählen die Region)

    Homepage: www.vetpd.com

  • Ort Frankfurt a.M.

    Beschreibung:


  • Ort Rabenstein an der Pielach (A)

    Beschreibung:

    Kurs am 11./12. März 2017 (Modul 1), am 6./7. Mai 2017 (Modul 2), am 10./11. Juni 2017 (Modul 3), am 23./24. September 2017 (Modul 4) und am 18./19. November 2017 (Modul 5), Phönixberg, Seminar.Kunst. Haus, Königsbach 17, 3203 Rabenstein an der Pielach (A)

     

    Referent: B. Horvat Dieses Seminar soll einen praxisnahen Überblick über den aktuellen Wissensstand der internistischen Kleintiermedizin und die entsprechenden Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten geben (State-of-the-art). Es versteht sich als Schnittstelle zwischen den evidenzbasierten Erkenntnissen der Wissenschaft und den Möglichkeiten einer durchschnittlichen Kleintierpraxis. Das vermittelte bzw. aufgefrischte Wissen wird unmittelbar in der täglichen Praxis umsetzbar sein. Vor diesem Hintergrund ist individuell zu entscheiden, wann die weiterführende Diagnostik und Therapie in einer spezialisierten Klinik indiziert oder wann sie mit den zur Verfügung stehenden Mitteln in einer durchschnittlichen Kleintierpraxis möglich und sinnvoll sind.

     

    Modul 1: Herz-Kreislauf- und Atmungssystem Herzerkrankungen Angeborene und erworbene Herzerkrankungen, anatomische Grundlagen, Herzgeräusche, Erklärung der Druckverhältnisse in den Kammern, diagnostische Möglichkeiten: Röntgen, Ultraschall, Klassifizierung nach CHIEF und Therapieempfehlungen, Blutdruck, EKG Grundlagen, Arrhythmien, Herzwürmer, Perikarderguss, Aufarbeitung im Rahmen der Notfalldiagnostik und -therapie, Erkrankungen des oberen und unteren Atmungstraktes: Diagnostische Möglichkeiten: Röntgen, Ultraschall, Feinnadelaspiration, Bronchiallavage, Endoskopie, Lungenwürmer, Asthma der Katze, Bronchitis des Hundes, eosinophile Pneumonie, Infektionskrankheiten und intensivmedizinische Erkrankungen mit Lungenbeteiligung

     

    6./7. Mai 2017 Modul 2: Verdauungssystem Magen-Darm-Trakt: Symptomatik Vomitus/Regurgitation und Diarrhoe, Erkrankungen des Ösophagus, des Magens und des Darmes, Sinnhaftigkeit der verschiedenen Untersuchungen, aktuelle Therapien, theoretische Annäherung an die Endoskopie, Sonografie und Probennahme Pankreas, Leber, Gallenblase: Akute und chronische Pankreatitis, Erkrankung des exokrinen Pankreas, Hepatologie, Cholangitis/ Cholangiohepatitis, Möglichkeiten der Diagnostik, theoretische Annäherung an die Sonografie und sonografisch gestützte Probennahme (Feinnadelaspiration), Bedeutung der Laborwerte, klinische Pathologie

     

    10./11. Juni 2017 Modul 3: Nieren und Harntrakt Nephrologie: Die gesunde und die kranke Niere, labormedizinische Parameter, akute und chronische Nierenerkrankungen, Harnuntersuchung, Klassifizierung nach IRIS, Blutdruck und Infusionstherapie, Erkrankungen mit Nierenbeteiligung, Theorie zu diagnostischen Möglichkeiten: Sonografie und Biopsie, Erkrankungen der Harnblase und Inkontinenz: Ektopische Ureteren und andere Inkontinenzformen, entzündliche Veränderungen des unteren Harntraktes und Leitlinienempfehlungen zur Therapie, Diagnose und Therapie von Neoplasien des unteren Harntraktes, theoretische Annäherung an die sonografische Untersuchung

     

    23./24. September 2017 Modul 4: Endokrinologie, Hämatologie und Immunität Endokrinologie: Erkrankungen der Nebenniere, Schilddrüse, Parathyreoidea, Diabetes mellitus und D. insipidus, andere ausgewählte endokrinologische Erkrankungen: labormedizinische und bildgebende Diagnostik, aktuelle Therapieempfehlungen Hämatologie, Anämien, Gerinnungsstörungen, ausgewählte immunvermittelte Erkrankungen: Hämatologie Grundlagen, Aufarbeitung der Anämie, Aufarbeitung von Gerinnungsstörungen, Immunmediierte Hämolytische Anämie und Meningoenzephalitis – Diagnose und aktuelle Therapieempfehlungen

     

    18./19. November 2017 Modul 5: Sonografie Abdomen Basis, Darstellung der gesunden Organe (Blase/Nieren/Milz/Leber/Gallenblase/ Magen-Darm-Trakt) – systematischer Untersuchungsgang in Theorie und Praxis, Herz Basis, Darstellung des Herzens in vier Ebenen und Notfallsonografie – systematischer Untersuchungsgang in Theorie und Praxis

     

    Teilnahmegebühr: 5 Module jeweils 740 €, Gesamtpreis 3700 €, Preise zzgl. MwSt., inkl. Skripten, Materialien und Verpflegung; wenn Sie an einer Ratenzahlung interessiert sind, schreiben Sie bitte an office@vet-coaching.eu

     

    Anmeldung: unter www.vet-coaching.eu „Internistik Kompakt 2017“; Anmeldeschluss: 30. Januar 2017 Storno: bis 1. Dezember Rückerstattung 60 € Bearbeitungsgebühr, nach dem 1. Dezember Rückerstattung 50 Prozent der Teilnahmegebühr, nach dem 1. Januar keine Rückvergütung der Teilnahmegebühr

     

    Teilnehmerbegrenzung: 10 bis 16 Personen

     

    ATF-Anerkennung: 12 Stunden pro Modul

  • 23.09. - 24.09.2017 5.Kynologische Fachtagung

    Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: gestaffelt Frühbucher bis 10.8.17/ danach, Tierärzte/-innen 215.-/250.-, TAG-H e.V-Mitglieder 190.-/225.-, Studenten, Rentner, erwerbslose TÄ 150.-/175.-

    Trainer: Herr Dr. M. Gacsi, Dr I . Birmelin, D. Planta, Dipl.Biol. U. Kielau, Dr. W. Bohnet, Dr J. Breuer

    Beschreibung: Hunde und Menschen: Emotionen und Kommunikation

    Homepage: TAG-H

  • Ort Garmisch-Partenk.

  • Ort Berlin

    Beschreibung:

    - gemäß TierSchVersV für Personen, die Tierversuche durchführen (vormals FELASA B-Richtlinien); Veranstaltung der berliner kompaktkurse vom 21. bis 23. März 2017, vom 4. bis 6. Juli 2017, vom 26. bis 28. September 2017 oder vom 5. bis 7. Dezember 2017, jeweils Beginn: 11.00 Uhr, Ende: 16.00 Uhr, Seminarzentrum berliner fortbildungen, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin

     

    Kursleitung: St. Krämer, Potsdam-Rehbrücke Die Kursinhalte werden im E-Learning und im Präsenzunterricht vermittelt (40 Kursstunden). Der erfolgreiche Abschluss aller E-Learning-Kapitel ist zwingend erforderlich für die Teilnahme am Präsenzunterricht. Die Freischaltung des E-Learnings erfolgt sechs Wochen vor Beginn des Präsenzunterrichts, die Zugangsdaten werden den Teilnehmern rechtzeitig zur Verfügung gestellt. Zum Ende des Präsenzunterrichts erfolgt eine schriftliche Lernkontrolle über beide Kursteile. Einführung in die Versuchstierkunde, Gesetzgebung, Ethik, Tierschutz und 3R-Prinzip, Belastungs- und Leidenseinschätzung, humane Endpunkte, Grundlagen zur Pflege, Haltung und Fütterung von Versuchstieren, Zucht und Genetik, Erkrankungen und Hygiene, Grundlagen der Versuchsplanung, Statistik und Standardisierung von Tierversuchen, Ersatz- und Ergänzungsmethoden, Schwerpunkt Versuchstier Maus/Ratte: Anatomie, Biologie, Physiologie, Handling, Applikation und Probenentnahme, Narkose, Analgesie, Grundlagen chirurgischen Arbeitens, tierschutzgerechtes Töten. Für praktische Übungen ist viel Zeit eingeplant.

     

    Teilnahmegebühr: 1050 € zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: berliner kompaktkurse, Dr. Maren Kaepke, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin, Tel. (0 30) 31 99 08-41, Fax -42, info@berliner-kompaktkurse.de, www.berliner-kompaktkurse.de

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