One Health | Termin 22.11.2018

Krankheiten der Zukunft − was (zurück)kommt

Am 27. November veranstaltet das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) das internationale wissenschaftliche Symposium "Neu auftretende Infektionen: Erhöhung der Vorsorge durch Vernetzung" in Berlin.

 - Der transdisziplinäre Austausch soll Wissen vernetzen.
Der transdisziplinäre Austausch soll Wissen vernetzen.
Foto: ktsdesign - stock.adobe.com

Dass die Gesundheitsbedrohung durch neu auftretende bzw. wiederkehrende Erkrankungen Themen mit Dauerbrenner-Charakter sind, hat unser gern gelesenes Themenheft Zoonosen im Juni diesen Jahres verdeutlicht. Die Redaktion bleibt dran und fragt sich: Was tut die Forschung für die Prävention dieser Erkrankungen? Und sind Ärzte und Tierärzte für Ausbruchsfälle gewappnet?

Kurzum: Getand wird viel. Wissenschaftler unterschiedlichster Fachgebiete und Disziplinen arbeiten stetig daran, die Epidemiologie neuer Erkrankungen zu verstehen - um ihnen vorzubeugen, bzw. diagnostisch sowie therapeutisch gewappnet zu sein. Von außerordentlich großer Bedeutung ist jedoch vor allem auch der Austausch und die Vernetzung gewonnenen Wissens.

Das Wissenschaftssymposium des FLI am kommenden Dienstag, den 27. November in Berlin möchte genau dies leisten. Teilnehmer erhalten Einblick in aktuelle Forschung und sind herzlich eingeladen am transdisziplinären Austausch teilzunehmen. Da internationale Referenten zu Wort kommen werden, findet das Symposium in englischer Sprache statt.

Zu Programm und Anmeldung gelangen Sie hier.