Webinar für Tierärzte 08.02.2018

Schon wieder Harnsteine

Harnsteine, die Schmerzen verursachen, die mit Infektionen in Verbindung zu bringen sind oder die eine Funktionsstörung provozieren, sollen entfernt werden. Welche Methoden der Steintherapie gibt es, und welche ist im Einzelfall die richtige?

Warum Sie dabei sein sollten:

Harnsteine kommen bei Hunden und Katzen immer häufiger vor. Bei einigen Tieren sind sie der Vorstellungsgrund in der Praxis, in anderen Fällen ein Zufallsbefund. Harnsteine, die zu klinischen Symptomen (durch Schmerz, Infektion oder Funktionsstörung) führen, sollten entfernt werden. Dafür stehen dem Praktiker unterschiedliche Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Doch welche ist im Einzelfall die Richtige?

Mittlerweile werden auch minimal-invasive Steinbehandlungen angeboten, die sich allerdings nicht für jeden Hund oder jede Katze eignen. Durch die chemische Analyse der Steinzusammensetzung können nötige vorbeugende Maßnahmen auf den Patienten zugeschnitten werden.

Der Referent hat nahezu täglich mit Urolithen zu tun und bereits eine eigene Steinsammlung angelegt. Gezeigt werden Harnsteine in allen Farben und Formen. Für das Seminar hat Dr. Peter Pankte drei nicht ganz alltägliche Fälle ausgewählt, an denen er die Prinzipien des Steinmanagements erläutern kann. Besonderes Augenmerk legt der Experte dabei auf die Nachsorge. Das Webinar wird Ihnen mit zwei ATF-Stunden anerkannt. Hier geht es zur Anmeldung

Foto: Dr. Dr. Peter Pantke