25. September 2017, 04:59

Premium-Termine

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Geräuschangst beim Hund

Welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen, wie Ängsten vorgebeugt werden kann und was beim Umgang mit Angstpatienten zu beachten ist, erklärt Dr. Pasquale Piturru am 11. Oktober im virtuellen Klassenraum. Die Teilnahme ist kostenfrei. weiterlesen

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Ernährung von Intensivpatienten

Ausgedehnte Traumata führen zu Veränderungen im Stoffwechsel und einem veränderten Energie- und Nährstoffbedarf. Die Ernährung sollte den Stoffwechsel unterstützen, Folgezustände der Erkrankungen kompensieren und den Heilungsprozess fördern. weiterlesen

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Chronische Schmerzpatienten in der Kleintierpraxis

Weil ITIS überzeugt ist, dass für eine optimale Betreuung von Schmerzpatienten das gesamte Praxisteam wichtig ist, wendet sich unser kostenloses Webinar ausdrücklich an Tiermedizinische Fachangestellte... weiterlesen

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Termine

  • Ort Garmisch-Partenk.

  • Ort Berlin

    Beschreibung:

    - gemäß TierSchVersV für Personen, die Tierversuche durchführen (vormals FELASA B-Richtlinien); Veranstaltung der berliner kompaktkurse vom 21. bis 23. März 2017, vom 4. bis 6. Juli 2017, vom 26. bis 28. September 2017 oder vom 5. bis 7. Dezember 2017, jeweils Beginn: 11.00 Uhr, Ende: 16.00 Uhr, Seminarzentrum berliner fortbildungen, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin

     

    Kursleitung: St. Krämer, Potsdam-Rehbrücke Die Kursinhalte werden im E-Learning und im Präsenzunterricht vermittelt (40 Kursstunden). Der erfolgreiche Abschluss aller E-Learning-Kapitel ist zwingend erforderlich für die Teilnahme am Präsenzunterricht. Die Freischaltung des E-Learnings erfolgt sechs Wochen vor Beginn des Präsenzunterrichts, die Zugangsdaten werden den Teilnehmern rechtzeitig zur Verfügung gestellt. Zum Ende des Präsenzunterrichts erfolgt eine schriftliche Lernkontrolle über beide Kursteile. Einführung in die Versuchstierkunde, Gesetzgebung, Ethik, Tierschutz und 3R-Prinzip, Belastungs- und Leidenseinschätzung, humane Endpunkte, Grundlagen zur Pflege, Haltung und Fütterung von Versuchstieren, Zucht und Genetik, Erkrankungen und Hygiene, Grundlagen der Versuchsplanung, Statistik und Standardisierung von Tierversuchen, Ersatz- und Ergänzungsmethoden, Schwerpunkt Versuchstier Maus/Ratte: Anatomie, Biologie, Physiologie, Handling, Applikation und Probenentnahme, Narkose, Analgesie, Grundlagen chirurgischen Arbeitens, tierschutzgerechtes Töten. Für praktische Übungen ist viel Zeit eingeplant.

     

    Teilnahmegebühr: 1050 € zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: berliner kompaktkurse, Dr. Maren Kaepke, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin, Tel. (0 30) 31 99 08-41, Fax -42, info@berliner-kompaktkurse.de, www.berliner-kompaktkurse.de

  • Ort Internet

    Beschreibung:

    Online-Fortbildung der berliner fortbildungen vom 1. Oktober 2016 bis 30. September 2017

     

    Referentin: S. Behrendt, Berlin Die Schermaschine ist ein wertvolles Hilfsmittel im Praxisalltag und wird häufig in der Patientenvorbereitung eingesetzt. Umso wichtiger ist es, sich über die Wartung und Pflege der Schermaschine Gedanken zu machen, um eine lange Nutzung zu gewährleisten. Die Schermaschine: Funktion, Bauteile und Pflege. Der Scherkopf: Aufbau, Einstellung und Reinigung. Interaktives Quiz zur Anwendung des Gelernten.

     

    Teilnahmegebühr: 39 € zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: berliner fortbildungen, Dr. Maren Kaepke, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin, Tel. (0 30) 31 99 08-41, Fax -42, info@berliner-fortbildungen.de, www.berliner-fortbildungen.de

    Voraussetzungen: Internetverbindung (DSL); wenn möglich mit Lautsprechern zum Abspielen der Tonspur

     

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 40 €

    Trainer: Frau Dr. Dipl. ECVS Christine Peppler

    Beschreibung: In diesem vetinar werden die wichtigsten chirurgischen Erkrankungen der Nieren und der Harnleiter besprochen. Des Weiteren werden chirurgische Techniken wie Nierenbiopsien, Nephrektomie, Ureterbypass oder die Ureterverpflanzung mit ihren Indikationen sowie Vor- und Nachteilen erläutert.

    Homepage: www.vetinare.de

  • Veranstaltungsart: Amtstierärzte

    Preis: 0,00

    Trainer: Herr Dr. Pasquale Piturru, Anne-Katrin Samp

    Beschreibung: Donnerknall, Silvesterböller oder Jagdschuss: Geräuschempfindliche Hunde erleben in ihrem Alltag immer wieder Phasen der Angst und Furcht. Mit ihrem feinen Gehör nehmen die Tiere selbst leiseste Laute wahr. Obwohl die Geräusche keine direkten negativen Auswirkungen auf den Hund haben, können sie das Tier plötzlich reizen und Angstverhalten auslösen. Besitzer, die mit ihrem Vierbeiner mitleiden, senden unter Umständen sogar unterschwellige Signale und verstärken damit das Problem. Um eine Geräuschangst, sowie andere Angstzustände, erfolgreich therapieren zu können, müssen Tierärzte oft Verhaltenstherapie und Pharmazeutika kombinieren: Wie können Sie Ängsten vorbeugen und was ist beim Umgang mit Angstpatienten zu beachten? Welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen und wobei ist Vorsicht geboten? All diese Fragen klärt Experte Dr. Pasquale Piturru, Fachtierarzt für Kleintiere, Verhaltenskunde und Tierschutz, am 11. Oktober 2017 im virtuellen Klassenraum zur „Geräuschangst beim Hund“. Über interaktive Umfragen können Sie sich direkt beteiligen. Unser Chat bietet Ihnen zudem die Möglichkeit, Fragen an den Referenten zu stellen.

    Homepage: www.vetline-Akademie.de

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 0,00

    Trainer: Herr Dr. Pasquale Piturru, Anne-Katrin Samp

    Beschreibung: Donnerknall, Silvesterböller oder Jagdschuss: Geräuschempfindliche Hunde erleben in ihrem Alltag immer wieder Phasen der Angst und Furcht. Mit ihrem feinen Gehör nehmen die Tiere selbst leiseste Laute wahr. Obwohl die Geräusche keine direkten negativen Auswirkungen auf den Hund haben, können sie das Tier plötzlich reizen und Angstverhalten auslösen. Besitzer, die mit ihrem Vierbeiner mitleiden, senden unter Umständen sogar unterschwellige Signale und verstärken damit das Problem. Um eine Geräuschangst, sowie andere Angstzustände, erfolgreich therapieren zu können, müssen Tierärzte oft Verhaltenstherapie und Pharmazeutika kombinieren: Wie können Sie Ängsten vorbeugen und was ist beim Umgang mit Angstpatienten zu beachten? Welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen und wobei ist Vorsicht geboten? All diese Fragen klärt Experte Dr. Pasquale Piturru, Fachtierarzt für Kleintiere, Verhaltenskunde und Tierschutz, am 11. Oktober 2017 im virtuellen Klassenraum zur „Geräuschangst beim Hund“. Über interaktive Umfragen können Sie sich direkt beteiligen. Unser Chat bietet Ihnen zudem die Möglichkeit, Fragen an den Referenten zu stellen.

    Homepage: www.vetline-Akademie.de

  • Ort Bad Wildungen

    Beschreibung:

    Intensiv-Praxisseminar der Vierbeiner Reha- Zentrum GmbH für Tierärzte in drei Kursen vom 18. bis 21. Mai 2017 (Kurs 1), vom 27. bis 30. Juli 2017 (Kurs 2) und vom 12. bis 15. Oktober 2017 (Kurs 3), Beginn: 11.00 Uhr, Ende: 15.30 Uhr, im Maritim Hotel in Bad Wildungen

     

    Referent: Th. Kreis, Wachtberg Verschiedene Diagnose- und Therapieformen, Diagnostik und Behandlung funktioneller Probleme des Bewegungsapparates sowie innerer Organe mittels manueller Techniken. Vermittlung von Diagnose- und Therapieformen aus dem breit gefächerten Bereich der Reflexmedizin, Osteopathie, Chiropraxis, Akupunktur, Physiotherapie. Ein besonderer Schwerpunkt des Seminars widmet sich insbesondere Aufstallung. Ziel ist es, Patienten strukturund funktionsbezogen aus ganzheitlicher Sicht mit rasch verfügbaren Techniken behandeln zu können. Aus Gründen der Effizienz wird größter Wert auf die praktische Ausbildung am Patienten und die persönliche individuelle Betreuung gelegt. Geschichte. Definitionen, Richtungen. Funktionelle Anatomie und Pathophysiologie des Bewegungsapparates, Segmentalreflektorik, Untersuchungsgang. Sattel und Zaumzeug. Longieren zur Rehabilitation. Mobilisationstechniken an Halswirbelsäule und Vorderextremität, Bedeutung des Zahn-Kiefer-Bereichs. Unterstützung durch Akupunktur, Neuraltherapie und Physiotherapie. Mobilisationstechniken an Brust- und Lendenwirbelsäule, Sakroiliakalgelenk und Hinterextremität.

     

    Teilnahmegebühr: 2350 €

     

    Anmeldung und Information: bis vier Wochen vor Kursbeginn bei der Vierbeiner Reha- Zentrum GmbH, Dr.-Marc-Str. 4, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 80 28-80, Fax -89, info@vierbeiner-rehazentrum.de, www.vierbeiner-rehazentrum.de

     

    Unterkunft: Für die Unterbringung der Teilnehmer bietet das Maritim Badehotel Bad Wildungen ein Seminar-Arrangement an: zzt. pro Übernachtung im Standard-EZ oder DZ 63 € pro Person/Nacht inkl. Frühstück. Ein Hund zzt. 10 €.

     

    Teilnehmerbegrenzung: 20 Personen

  • Ort Wien (A)

    Beschreibung:

    Komplettkurs Kursreihe W am 14./15. Januar 2017, am 18./19. März 2017, am 13./14. Mai 2017, am 9./10. September 2017, am 11./12. November 2017 und Kursreihe K am m 18./19. Februar 2017, am 22./23. April 2017, am 24./25. Juni 2017, am 14./15. Oktober 2017, am 2./3. Dezember 2017, jeweils im TITZ – Tierärztliches Informations- und Trainingszentrum, Kuefsteingasse 21 (Ecke Draskovichgasse), 1140 Wien (A)

     

    Praxisbetonter Komplettkurs Chirurgie für den Kleintierpraktiker, bestehend aus den Kursreihen W (Weichteile) und K (Knochen). Der Koch(s)-Kurs Chirurgie kann für die Ausbildung zum Fachtierarzt für Kleintiere angerechnet werden – bitte fragen Sie bei Ihrer Landes-/ Tierärztekammer nach.

     

    Kursreihe W: Komplettkurs Weichteilchirurgie für den Kleintierpraktiker

    14./15. Januar 2017 1. Hautchirurgie, Haut- und Muskelflaps: Nähte allgemein, spannungsfreier Hautverschluss, Verschluss großer Wunddefekte, Hautlappen- und Muskelflaps (Auswahl), Mammaleistenentfernung, Perinealhernie, Analbeutelentfernung

     

    18./19. März 2017 2. Abdominale Chirurgie 1: Zugang zur Bauchhöhle, Bauchwanddefekte, Situs, Magendrehung und Gastropexie, Milzchirurgie, Fremdkörperentfernung mittels Gastro- und Enterotomie, End-zu-End-Anastomosen, Zystotomie, Nephrotomie, Nephrektomie, Verschluss der Bauchhöhle

     

    13./14. Mai 2017 3. Abdominale Chirurgie 2: Resektionstechniken an der Leber, Gallenblasenentfernung, Pankreasschenkelentfernung, Beheben einer Pylorusstenose, Eingriffe am Dick- und Enddarm, End-zu-Seit-Anastomose, präpubische Blasenkatheterisierung, Nebennierenentfernung, Penisamputation und Urethralfistel Kater

     

    9./10. September 2017 4. Operationen an Kopf und Hals, Punktionen, Sonden, Notfalleingriffe: Erweiterung der Nasenlöcher, Kürzung des weichen Gaumens, Speicheldrüsenresektion, Unterkiefersymphysenfrakturen, Tracheotomie, Legen von Thoraxsonden, Punktionen von Abdomen, Blase, Thorax, Perikard, Liquor und Gelenken, Legen von Ernährungssonden, Zwerchfellhernie

     

    11./12. November 2017 5. Chirurgie an Auge und Ohr: Lidrandtumoren, Techniken beim En- und Ektropium, Lidspaltenkorrekturen, Eingriffe an der Nickhaut (Schürze, Blinzknorpel, Nickhautdrüse), subkonjunktivale Injektion, Enukleation, chirurgische Versorgung von Wunden am äußeren Ohr, Othämatom, Otitis-Operation nach Zepp, totale Gehörgangsablation mit Bullaosteotomie

     

    ATF-Anerkennung: 12 Stunden pro Kurs

     

    Kursreihe K: Komplettkurs Knochenchirurgie für den Kleintierpraktiker

    18./19. Februar 2017 1. Minimal-Osteosynthese: Einführung in den Umgang mit Pins und Cerclagen und die notwendige Ausstattung dazu, Zugänge zu den langen Röhrenknochen, Versorgung von Schaftfrakturen der langen Röhrenknochen bei der Katze oder beim kleinen Hund mit Pins und Cerclagen incl. Fix ex, Metacarpal(-tarsal)- Reihenfrakturen, Luxation des Hüftgelenks, Femurkopfresektion

     

    22./23. April 2017 2. Schrauben- und Platten-Osteosynthese 1: Frakturen der Diaphyse, Einführung in den Umgang mit Schrauben und Platten und die notwendige Ausstattung dazu, Zugänge zu den Diaphysen der Vorder- und Hintergliedmaße, Versorgung von Schaftfrakturen der langen Röhrenknochen bei der Katze oder beim kleinen Hund mit Schrauben und Platten

     

    24./25. Juni 2017 3. Schrauben- und Platten-Osteosynthese 2: Becken- und gelenknahe Frakturen, Zugänge zum Becken und zu den Metaphysen der langen Röhrenknochen, Versorgung von ausgewählten, häufig auftretenden Frakturen (u. a. Parallel- und Kreuzspickungen) mittels Pins, Cerclagen, Schrauben und Platten sowie Spezialimplantaten

     

    14./15. Oktober 2017 4. Arthrotomische Gelenkoperationen: KBR, Pat.-Lux., OCD, FPC, Einführung in die KBR-Problematik, Zugänge zum Kniegelenk, Meniskusversorgung, extrakapsuläre Kreuzbandtechniken (Meutstege, lateraler Fadenzügel), Techniken bei der Patella-Luxation (Sulkus-Plastik, Transposition der Tuberositas tibiae, Kapseldopplung), arthrotomische Zugänge zum Schultergelenk und konservativchirurgische Versorgung einer OCD, arthrotomischer Zugang zum Ellenbogengelenk und konservativ-chirurgische Versorgung eines FPC

     

    2./3. Dezember 2017 5. Amputationen: Bandverletzungen und Arthrodesen, Spongiosagewinnung,  Amputationen des Krallenbeines, der Zehen, des Schwanzes und der Vorder- und Hintergliedmaßen und deren Variationen, Knochenmarks- und Spongiosagewinnungsmöglichkeiten, Sehnennähte, Seitenbandverletzungen am Kniegelenk und am Tarsus, Arthrodese des Karpalgelenks

     

    ATF-Anerkennung: 60 Stunden

     

    Teilnahmegebühr: Kursreihe W oder K 4800 €, Kursreihe W und K 8880 €, pro Wochenende 980 €, Preise inkl. Skripte, Materialien für die praktischen Übungen im Wet-Lab und Verpflegung

     

    Anmeldung bis 31. Oktober: SB Vet-Coaching GmbH, Kainachgasse 34, A-1210 Wien, Tel. +43 (0) 66 43 74 19 45, Fax +43 12 53 30 33 44 11, office@vet-coaching.eu, www.vet-coaching.eu [„Koch(s)-Kurs 2017“]

     

    Storno: Eine Stornierung muss schriftlich an office@vet-coaching.eu bekannt gegeben werden. Bei Stornierung bis 31. Oktober Rückerstattung der Kursgebühr minus 60 € Bearbeitungsgebühr, nach dem 1. November Rückerstattung 50 Prozent der Kursgebühr, nach dem 1. Dezember keine Rückerstattung der Kursgebühr

     

    Teilnehmerbegrenzung: 10 bis 16 Personen

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 375: € zzgl. Mwst., inclusive Verpflegung und Skript

    Trainer: Herr Dr. Moritz Macha, PD Dr. Dipl ECZM Kerstin Müller

    Beschreibung: Theorie: Sie frischen Ihr Wissen zu häufigen Weichteil-OPs des Abdomens bei Kaninchen und Kleinsäugern auf. Harntrakt: Blasensteine, Blasengrieß, Steine in Samenblasendrüse, Nephrektomie Kaninchen: Fremdkörper im Darm, Abszesse im Abdomen, Steinfrüchte Meerschweinchen: Milztumor Praxis: Am Nachmittag lernen Sie das 1x1 der Anästhesie und üben schnelle und sichere OPs. Live-Kastrationen bei Kaninchen/Meerschweinchen/andere Nager männlich/weiblich, Neoplasien am Uterus

    Homepage: www.symposien.vet

  • Ort Mittel-/Nordhessen

    Beschreibung:

    – Schwerpunkt professionelle Zahnbehandlungen in Theorie und Praxis; Veranstaltung vom 18. bis 20. Februar 2016 (Modul 1), vom 19. bis 21. Mai 2016 (Modul 2), vom 18. bis 20. August 2016 (Modul 3), vom 20. bis 22. Oktober 2016 (Modul 4), vom 16. bis 18. Februar 2017 (Modul 5), vom 18. bis 20. Mai 2017 (Modul 6), vom 17. bis 19. August 2017 (Modul 7) und vom 19. bis 21. Oktober 2017 (Modul 8) in Großraum Mittel- und Nordhessen

     

    Referenten: C. Staszyk; A. Losberg; M. Kämpfer; M. Himmel-Stuke; N. Struckmann; T. Vortherms; F. Sauerbrey; K. Ros

     

    Intensivausbildung „1 zu 1“ in Modulen mit dem Ziel einer umfassenden Vorbereitung zum Bestehen der IGFP- bzw. IAED-Prüfung. Jedes Modul baut auf das nächste auf. Dem Theorieteil mit Vorträgen und Demonstrationen am ersten Tag folgen 2 praktische Arbeitstage im Stall, bei denen je ein Fortbildungsteilnehmer unter Aufsicht eines Instruktors Pferdezahnbehandlungen durchführt.

     

    18. bis 20. Februar 2016 1. Modul:

    Angewandte Anatomie, Biomechanik, praktisches Sezieren an Pferdeköpfen mit Prof. Dr. Carsten Staszyk im Anatomischen Institut Universität Gießen. Praktische Arbeit im Stall: Demonstration der professionellen Zahnbehandlung an lebenden Pferden, Instrumenten- und Maschinenkunde, praktische Arbeit mit Handraspeln, Einüben von Raspeltechniken.

     

    19. bis 21. Mai 2016 2. Modul:

    Eingehende Untersuchung des Zahnpatienten, Grundlagen der Zahnbehandlung, chiropraktische/osteopathische Untersuchung des Patienten. Praktische Arbeit im Stall: Durchführung von Zahnbehandlungen: ab jetzt mit eigenem Equipment der Teilnehmer.

     

    18. bis 20. August 2016 3. Modul:

    Sedation beim Zahnpatienten, Anästhesien im Kopfbereich. Praktische Arbeit im Stall: Durchführung von Zahnbehandlungen.

     

    20. bis 22. Oktober 2016 4. Modul:

    Zahnbehandlung bei jungen Pferden: Milchzahnwechsel, Extraktion von Wolfszähnen, Altersbestimmung. Praktische Arbeit im Stall: Schwerpunkt junge Pferde.

     

    16. bis 18. Februar 2017 5. Modul:

    Diagnostik und Therapie von Zahnerkrankungen: Karies, Parodontose, Zahnfrakturen, Kieferfrakturen, Missbildungen, Tumoren, Nasennebenhöhlenerkrankungen. Praktische Arbeit im Stall: Schwerpunkt mittelalte Pferde.

     

    18. bis 20. Mai 2017 6. Modul:

    Behandlung alter Pferde, Ausbalancieren versus Erhaltung von Zahnsubstanz, Fütterung alter Pferde. Umgang mit zahnbedingten Pathologien bei alten Pferden. Sedation bei alten Pferden. Praktische Arbeit im Stall: Schwerpunkt alte Pferde.

     

    17. bis 19. August 2017 7. Modul:

    Zahnbehandlungen im Detail, Optimierung von Bearbeitungstechniken, Stoffwechselerkrankungen, Fütterung. Praktische Arbeit im Stall.

     

    19. bis 21. Oktober 2017 8. Modul:

    Theoretische und praktische Vorbereitung auf die Prüfung der IGFP um PDP, Optimierung der Körperhaltung, Üben der Prüfungssituation.

     

     

    Teilnahmegebühr: 1500 €/Modul, wenn je vier Module zusammen gebucht werden; einzelne Module 1600 €

     

     

    Anmeldung und Information: PZZ Riedmuehle, Dr. Katharina Ros, Tel. (0 60 33) 9 28 53 69, info@pzz-riedmuehle.de

     

     

    Teilnehmerbegrenzung: pro Modul 6 Personen

  • 19.10. - 21.10.2017 bpt-Kongress(München)

    Ort München

  • Ort Arlesheim (CH)

    Beschreibung:

    Veranstaltung vom 30. September bis 2. Oktober 2016 (Modul I), vom 28. bis 30. Oktober 2016 (Modul II), vom 25. bis 27. November 2016 (Modul III), vom 27. bis 29. Januar 2017 (Modul IV), vom 24. bis 26. Februar 2017 (Modul V), vom 31. März bis 2. April 2017 (Modul VI), vom 28. bis 30. April 2017 (Modul VII), vom 26. bis 28. Oktober 2017 (Modul VIII), vom 23. bis 25. Juni 2017 (Modul IX), vom 22. bis 24. September 2017 (Modul X), vom 27. bis 29. Oktober 2017 (Modul XI) in Arlesheim (CH)

     

    Kurssprache: Deutsch, Kurse in anderen Sprachen werden simultan übersetzt

     

    Die Osteopathie wird von verschiedenen, erfahrenen Praktikern unterrichtet. Nach einer Einleitung wird zunächst das „Fühlen“ und „Palpieren“ geübt. Schrittweise wird man mehr und mehr an die osteopathischen Techniken herangeführt. So erlernt man eine Bandbreite von strukturellen bis rein energetischen Vorgehensweisen. In den Grundkursen werden regelmäßig praktische Übungen an Hunden und Pferden durchgeführt. Der Grundkurs besteht aus 11 Modulen von jeweils drei Tagen, die über ein Jahr verteilt sind. Danach folgen weitere Module über mehrere Jahre verteilt. Mit insgesamt über 500 Stunden basiert diese Ausbildung auf den Kriterien des GST (Gesellschaft Schweizerischer Tierärzte) und wird durch „camvet.ch“ reguliert. Gemäß den Kriterien der GST und der EVSO (European Veterinary Society for Osteopathy) kann man nach der Ausbildung ein Diplom erlangen.

     

    Teilnahmegebühr: Grundkurs 1. Jahr (11 Module) 6800 CHF bzw. 6250 €. Pro Modul im 2. und 3. Jahr 680 CHF bzw. 625 €

    Anmeldungen und Information: Dr. Sarah Micciche- Walzinger, Tel. +4 17 86 22 23 88, Dr. Jean- Marc Hames, Tel. +3 24 95 54 48 45, Contact. stoamedicines@gmail.com, www.stoa-medicines.com

     

     

  • Ort Arlesheim (CH)

    Beschreibung:

    Veranstaltung vom 30. September bis 2. Oktober 2016 (Modul I), vom 28. bis 30. Oktober 2016 (Modul II), vom 25. bis 27. November 2016 (Modul III), vom 27. bis 29. Januar 2017 (Modul IV), vom 24. bis 26. Februar 2017 (Modul V), vom 31. März bis 2. April 2017 (Modul VI), vom 28. bis 30. April 2017 (Modul VII), vom 26. bis 28. Oktober 2017 (Modul VIII), vom 23. bis 25. Juni 2017 (Modul IX), vom 22. bis 24. September 2017 (Modul X), vom 27. bis 29. Oktober 2017 (Modul XI) in Arlesheim (CH)

     

    Kurssprache: Deutsch, Kurse in anderen Sprachen werden simultan übersetzt

     

    Die Osteopathie wird von verschiedenen, erfahrenen Praktikern unterrichtet. Nach einer Einleitung wird zunächst das „Fühlen“ und „Palpieren“ geübt. Schrittweise wird man mehr und mehr an die osteopathischen Techniken herangeführt. So erlernt man eine Bandbreite von strukturellen bis rein energetischen Vorgehensweisen. In den Grundkursen werden regelmäßig praktische Übungen an Hunden und Pferden durchgeführt. Der Grundkurs besteht aus 11 Modulen von jeweils drei Tagen, die über ein Jahr verteilt sind. Danach folgen weitere Module über mehrere Jahre verteilt. Mit insgesamt über 500 Stunden basiert diese Ausbildung auf den Kriterien des GST (Gesellschaft Schweizerischer Tierärzte) und wird durch „camvet.ch“ reguliert. Gemäß den Kriterien der GST und der EVSO (European Veterinary Society for Osteopathy) kann man nach der Ausbildung ein Diplom erlangen.

     

    Teilnahmegebühr: Grundkurs 1. Jahr (11 Module) 6800 CHF bzw. 6250 €. Pro Modul im 2. und 3. Jahr 680 CHF bzw. 625 €

    Anmeldungen und Information: Dr. Sarah Micciche- Walzinger, Tel. +4 17 86 22 23 88, Dr. Jean- Marc Hames, Tel. +3 24 95 54 48 45, Contact. stoamedicines@gmail.com, www.stoa-medicines.com

     

     

  • Ort Hofheim-Diedenbergen

    Beschreibung:

    - Grundausbildung; Veranstaltung vom 24. bis 26. März 2017 (Kurs 1), vom 28. bis 30. April 2017 (Kurs 2), vom 26. bis 28. Mai 2017 (Kurs 3), vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 (Kurs 4), vom 25. bis 27. August 2017 (Kurs 5), vom 22. bis 24. September 2017 (Kurs 6), vom 27. bis 29. Oktober 2017 (Kurs 7), vom 24. bis 26. November 2017 (Kurs 8), vom 19. bis 21. Januar 2018 (Kurs 9) und vom 23. bis 25. Februar 2018 (Kurs 10) im Ramada Hotel Airport West, Casteller Str. 106, 65719 Hofheim-Diedenbergen

     

    Prinzipien und Grundlagen der Osteopathie Referenten: B. Traenckner; S. Scholz Moderne und alte Definition der Osteopathie, Osteopathische Veterinärmedizin (OVM), Unterschied zur manuellen Medizin der Palpation, Sensibilität der Hand, somatosensorischer Homunkulus, was bedeutet Fühlen lernen, mit welchen Mitteln werden welche Fähigkeiten geschult, „L` écoute“/„Listening“ – das osteopathische „Horchen“, Mentaler Kontakt, Resonanzphänomene, Geistige Neutralität, Intuition, Ganzheit, Eigene Ganzheit, Bewusstsein des Behandlers, Gehirnwellenmuster, Bewusstseinszustände, Meditation und Gehirnneuroplastizität, Mindful based Stress Reduction, Spiegelneurone, Quantenphysik, Teilbereiche der Osteopathie Kraniosakrale Osteopathie: Indikationen, Homöodynamische Kräfte, Bewegungen von Schädel und Dura, Cranialer rhythmischer Impuls (CRI), praktische Übungen Fasziale Osteopathie: das myofasziale Konzept, Tensegrity, Paradigmenwechsel Zellbiologie, fasziale Longitudinale und Querstrukturen, Faszienketten, Funktionen, Release, Unwinding, Balance-Barrier-Release, Myofaszialer Release, praktische Übungen Biomechanische und parietale osteopathische Techniken: ERS/FRS/NRS System der Wirbel, Fryette Gesetze, Federungstest, praktische Übungen Viszerale Osteopathie: Indikationen, Zentrale Faszienkette, fasziale Aufhängung der Organe, Mobilität, Motilität, Diagnostik, Résilience der Organe, Therapie, Arbeit an allen Systemen, Ursache Folge Ketten, Integrative Tiermedizin

     

    Kraniosakrale Osteopathie I und II Referenten: B. Traenckner; S. Scholz Das kraniale Konzept, Diagnostik und Therapie funktioneller Dysfunktionen, Anatomie des Kraniums, des Gehirns, der spinalen und kranialen Meningen, Landmarks Mobilität des Schädels, Ossifikation der Schädelknochen und Schädelbasis, intraossäre Mobilität, Suturen, Suturentypen, Bevel, Handanlagen, palpierbare Bewegungen, das fasziale Ganze, Mobilität, Motilität, die Schädelbasis: Synchondrosis spenobasilaris (SSB), Mobilität der Knochen der Mittellinie, ihre Motilität, der CRI (Cranialer Rhythmischer Impuls). Praktische Schulung der Wahrnehmung, Prinzipien, theoretische alte und neue Modelle, Mobilität der Meningen, Fulcrum von Sutherland, der reziproke Spannungsmechanismus, halbgeschlossenes hydraulisches System, Anatomie und Physiologie des Liquor cerebrospinalis, altes und neues Modell der LCS Produktion und Resorption, Glymphatisches System, Inhärente Motilität, Rhythmen, zentral, peripher, grundlegende Mechanismen, Anatomie, Mobilität und Motilität der einzelnen Schädelknochen. Untersuchung, Anamnese, Adspektion, Palpation, Zeichen für zu invasive Palpation, Analyse, Diagnostik, Vorbereitung auf die Palpation, Vertrauen, Kontaktaufnahme, Écoute, Focuswechsel, Fulfords Dreiecke, Diagnoseprinzipien, Palpationsziele, Écoute der SSB, Résilience, Schichtpalpation, durch den Therapeuten induzierte Mobilität/Motilität, Dysfunktionalität von Suturen, Thermodiagnose, Signalpunkte, kompensatorische/ adaptive und traumatische Dysfunktionen der SSB-Nomenklatur, Untersuchung und Behandlung der SSB-Dysfunktionen, Konsequenzen kranialer Dysfunktionen, Therapie, Interaktion, Behandlungsschritte, Behandlungsanalyse, Ziele, Überbehandlung, Diagnoseprotokoll, Befundung, Basisrepertoire zur Behandlung: Mobilität – Globaler Spannungsausgleich, Kompression, Dekompression, Disengagement, Molding, Activating Forces Motilität. Induktion, direkt/indirekt, Durales Balancieren, Anhaltende Technik, direkt/indirekt, Stillpunkte, Induktion eines Stillpunktes, Résilience, Recoiltechniken, Fluidimpulse, Dysfunktionen der Fluida, V-Spread, CV 4, Wirkungen und Kontraindikationen, Breath of Life Technik, Abbremsung und Beschleunigung vom Kopf, Sakrum oder Gliedmaßen Spezialtechniken: An der Falx cerebri: Frontal Lift und -Spread, Parietal Lift und -Spread, Os temporale und Tentorium cerebelli: Ear Pull, Pussyfoot Atlasrelease, lokale durale Traktion, Longitudinale Duratechniken: Atlantooccipital und sakrale Techniken, Technik bei lumbosakraler Kompression, Nutzen und Indikationen zur Kraniosakralen Osteopathie, relative und absolute Kontraindikationen, 2-Operator Techniken

     

    Fasziale Osteopathie I + II Referenten: B. Traenckner; I. Willebrand Die Faszien in Struktur und Funktion, detailliertes Studium der faszialen Anatomie, Histolgie, Physiologie, Neurophysiologie, Embryologie, die Faszie in der Historie und moderne Faszienforschung, Faszie und Stoffwechsel, Faszienfunktion, besondere Eigenschaften: Flüssigkristalle und Plastizität (Thixotropie, Piezoelektrizität), Fasziale Motilität, SSB und Faszienketten, Tensegrity Modell: Makro- und Mikrotensegrity in Physiologie, Diagnose und Behandlung, Faszienmodell nach Willard, Funktionelle fasziale Ketten im Gesamtorganismus, Fasziale Stoßdämpfer: Diaphragmen im Gesamtorganismus, das respiratorische Diaphragma, besondere Bedeutung des N. Phrenicus, die Palpation der faszialen Mobilität und Motilität, Propriozeption, Interozeption, Schichtpalpation und afferentes Listening (generell, regional, lokal), Auswertung des Listenings, Strains, multiple Strains, fasziale Untersuchungs- und Behandlungstechniken in theoretischer Aufarbeitung und praktischer Übung und Anwendung: Listening und Inhibition, Untersuchungsgang, Screening, Testung der faszialen Mobilität, Testung der faszialen Motilität, Signalpunkte, Triggerpunkte und Tenderpoints nach Meagher, Giniaux, Lizon und Fosse, Gewebsviscoelastizität, Résilience, Palpation des faszialen Kontinuums und räumliche Faszienentrollung, Fluide Diapulsion, Recoil, Strain-Counterstrain, Fasziale Mobilitäts- und Motilitätsbehandlung direkt und indirekt, Myofasziale Releasetechniken, Fasziale Entrollung, Techniken mit dem Primären Atemmechanismus, Praktische Übung der Untersuchungs- und Behandlungstechniken, praktische Übung der Untersuchungs- und Behandlungsabläufe

     

    Biomechanische Osteopathie – Wirbelsäule und Becken I und II Referent: Y. Le Foll (F) Anatomische Grundlagen, Physiologische Basis der Osteopathie (KORR), Biomechanik der Wirbelsäule aus osteopathischer Sicht (FRYETTE), Vertebrale Dysfunktionen, Definitionen struktureller Techniken, Strukturelle und mechanische Diagnostik, Myotensive Techniken, aktive Mobilisation, verschiedene Möglichkeiten der Mobilisation von Zwischenwirbelgelenken, Körperhaltung des Therapeuten und Thrust, detailliertes Studium manipulativer Techniken der verschiedenen Regionen der Wirbelsäule, des Beckens und der Atlantookzipitalregion bei unterschiedlichen Spezies (Hund und Pferd), Beschreibung einer Dysfunktion, funktionelle Konsequenzen, Diagnostik, praktische Übungen

     

    Viszerale Osteopathie I + II Referenten: B. Traenckner; I. Willebrand Bewegungsphysiologie der Organe, der Begriff der viszeralen Artikulation, viszerale Biomechanik, viszerale Mobilität und Motilität, viszerale Dysfunktionen, viszerale Manipulation, Diagnostik, Techniken: Palpation, Listening und Inhibition, Mobilität, Motilität, Résilience, Unwinding, Metamere, Signalpunkte, Wirkungen viszeraler Manipulationen, Neurologie viszeraler Dysfunktionen, Einfluss auf Vegetativum, neurovegetativ-endokrine Regulation, absolute und relative Kontraindikationen, allgemeine viszerale Behandlungstechniken: Mobilität (direkt-indirekt), Recoil, Motilität, Stillpunkte, Massage, Neuronale Inhibition, Reflextechniken, Résilience, Entrollung von Faszienketten und Meridianen mit Übungen, spezielle Viszerale Behandlungstechniken. Thorakale und abdominale Organe: Anatomie, Palpation, Mobilität und Motilität, Innervation, Dysfunktionen und Normalisierungstechniken, praktische Übungen zu den Behandlungstechniken an jedem Organ Praxiskurs Referenten: B. Traenckner; Y. Le Foll Fragen und Antworten, Diagnose und Therapie von Patienten durch jeden Teilnehmer, Kleintierpraktika, Pferdepraktika

     

    Teilnahmegebühr: bis drei Monate vor Kursbeginn 6800 €

    Anmeldung und Information: über die Tierärztliche Akademie für Osteopathie – EQUILIBRE, Tierklinik Hattersheim, Birkenhof 2, 65795 Hattersheim, Dr. Brigitte Traenckner, Tel. (01 71) 1 27 86 76, Fax (0 61 90) 8 87 96 11, info@tao-equilibre.de, www.tao-equilibre.de

    ATF-Anerkennung: 220 Stunden

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